Gesundes Wohnen in Aschheim

PCI liefert emissionsarme Produkte für Privatvilla

In einer neu gebauten Villa in Aschheim nahe München wurden Keller und Teile des Erdgeschosses im Fugenschnitt gefliest. Der Bauherr legte großen Wert auf die Verarbeitung hochwertiger und wohngesunder Baustoffe. Zum Einsatz kamen die sehr emissionsarmen und optimal aufeinander abgestimmten Produkte der PCI Augsburg.

Nachhaltigkeit und wohngesundes Bauen hat in der Baubranche enorm an Bedeutung gewonnen. Für die PCI Augsburg stehen Gesundheit und Sicherheit von Verarbeiter und Bewohner bei Produktentwicklung und -herstellung im Fokus: Die Produktpalette umfasst daher ein großes Sortiment an emissionsarmen Produkten, die von unabhängigen Prüfinstituten klassifiziert und am Emicode-Zeichen der GEV erkennbar sind. Für die Fliesenverlegung speziell im Wohnumfeld bietet PCI – nach eigenen Angaben als einziger Hersteller – sogar ein komplettes Verlegesystem mit sehr emissionsarmen Produkten an.

Ein Anwendungsbeispiel liefert die Fliesenverlegung in einer Privatvilla in Aschheim nahe München. Der Bauherr legte großen Wert auf die Verarbeitung hochwertiger und emissionsarmer Produkte. Das beauftragte Fliesenfachgeschäft Fliesen and more in Aschheim empfahl aus langjähriger Erfahrung die Verarbeitung von PCI-Produkten. „Ich schätze an den emissionsarmen Produkten von PCI vor allem den Systemgedanken“, erklärt Mathias Walther, Geschäftsführer von Fliesen and more. „Die Produkte lassen sich gut kombinieren. Das macht das Arbeiten so effizient und ermöglicht eine schnelle Arbeitsfolge.“ So kamen die PCI-Produkte auf rund 600 Quadratmetern Bodenfläche in Erdgeschoss und Keller der Villa zum Einsatz. Mathias Gundler, Fachberater bei der PCI Augsburg, unterstützte beratend bei Planung und Ausführung.

Die Handwerker walzten die Entkopplungsbahnen mit der praktischen PCI Andrückwalze fest. Das garantiert eine vollsatte Verklebung. Die Walze ist mit einer Aufnahmewanne ausgestattet, in der, je nach gewünschtem Anpressdruck, beispielsweise ein Sack Fliesenkleber zum Beschweren platziert werden kann.

Vorbereitung von Wand und Boden

Im ersten Arbeitsschritt grundierten die Handwerker die Bodenflächen mit der sehr emissionsarmen und lösemittelfreien Schutz- und Haftgrundierung Gisogrund. Als Schutzschicht bewahrt sie Ausgleichsmassen vor zu schnellem Wasserentzug durch saugende Untergründe und Blasenbildung durch aufsteigende Luft. Anschließend trugen die Arbeiter den sehr emissionsarmen Ausgleichsmörtel  Pericret auf und egalisierten alle Unebenheiten an Wänden und Böden. Der Mörtel ist schnell abbindend und lässt sich bereits nach rund zwei Stunden mit Fliesen belegen. Auf die Ausgleichsschicht folgte eine zweite Schicht Gisogrund. Die Grundierung garantiert eine sichere Haftung des Fliesenklebers auf den grundierten Flächen.

Die Verlegung im Fugenschnitt ergibt eine homogene Flächenwirkung. Den Fliesenbelag im Eingangsbereich verklebten die Fliesenleger mit dem hochflexiblen PCI Flexmörtel S2. Um Überzähne zu verhindern, wurden die Platten mit einem Nivelliersystem fixiert.
PCI Flexmörtel S2, großformatige Platten verlegen, 60x60cm

Um Spannungen zwischen Untergrund und Bodenbelag auszugleichen und Schäden am Material zu verhindern, verklebten die Fliesenleger die verformungsfähige und trittschallmindernde Entkopplungsbahn Pecilastic E mit dem hochflexiblen Klebemörtel Flexmörtel S2 auf den Bodenflächen. In den Nassbereichen kam die sehr emissionsarme Abdichtungs- und Entkopplungsbahn Pecilastic U mit dem Flexmörtel Nanolight zum Einsatz. Die Bahn ist wasserdicht und schützt feuchtigkeitsempfindliche Untergründe. Die Verarbeitung der Entkopplungsbahnen geht schnell und einfach: Sie müssen jeweils nur aufgeklebt werden. Das anschließende Festwalzen mittels der praktischen Andrückwalze garantiert eine vollsatte Verklebung. Zum Abdichten in den Bädern trugen die Handwerker zusätzlich die schnellabbindende Sicherheits-Dichtschlämme Seccoral 2K Rapid auf, die auch sehr emissionsarm ist.

Fliesen im Fugenschnitt verlegt

Die Böden in Eingangsbereich, Küche und den Bädern des Erdgeschosses wurden mit anthrazitfarbenem Feinsteinzeug im Format 60 x 60 cm gefliest, der Keller mit Fliesen im Format 30 x 60 cm. Um eine raumübergreifend einheitliche optische Wirkung zu erzielen, verlegten die Fliesenleger den gesamten Fliesenbelag im Fugenschnitt. Die Fliesen wurden direkt auf der Entkopplungsbahn aufgebracht und mit dem Fliesenkleber Flexmörtel S2 verklebt. Dieser gleicht Untergrundspannungen aus, ist standfest und besitzt eine hohe Haftzugfestigkeit. Im Keller kam der Mittelbettkleber FT Ment zum Einsatz, in den Nassbereichen der leichte variable Flexmörtel Nanolight. Alle Kleber sind sehr emissionsarm.

Das Verfugen der Fliesen erfolgte mit PCI Nanofug Premium. Der Fugenmörtel eignet sich für die Verarbeitung in Wohnräumen und in Nassbereichen. Der überschüssige Fugenmörtel lässt sich einfach von den Fliesen entfernen.

Um Überzähne zu verhindern, fixierten die Fliesenleger die Platten mit einem Nivelliersystem. Nach Trocknung des Mörtels wurden Laschen und Keile entfernt und die Fliesen mit Nanofug Premium verfugt. Der Fugenmörtel eignet sich für die Verarbeitung in Wohnräumen und in Nassbereichen und lässt sich aufgrund seiner langen Verarbeitungszeit von circa 40 Minuten komfortabel verarbeiten. Für den Bauherrn entscheidend sind die Produkteigenschaften, die für Langlebigkeit und dauerhafte Schönheit der Fugen sorgen. Zum einen weisen sie eine erhöhte Beständigkeit gegenüber handelsüblichen Reinigern auf, zum anderen bieten sie den vom Frauenhofer-Institut bestätigten verbesserten Schutz gegen bestimmte Schimmelpilze und Mikroorganismen. Dank des Easy-to-clean-Effekts sind die Fugen zudem leicht zu reinigen. Die Dehnungs- und Anschlussfugen wurden mit den sehr emissionsarmen Silikon-Dichtstoffen Silcofug E und PCI Silcoferm S verfüllt. Gut zu wissen: Die PCI verzichtet bei ihren neutralvernetzenden Silikon-Dichtstoffen, wie dem Silcoferm S, auf den Stoff MEKO (Methylethylketoxim), der in Verdacht steht, krebserzeugend zu sein.

Effizient und wohngesund

Dank der fachkundigen Durchführung der Fliesenarbeiten durch den Handwerksbetrieb Fliesen and more und mit Hilfe der optimal aufeinander abgestimmten Produkte der PCI konnten die Bodenarbeiten erfolgreich und zur vollsten Zufriedenheit des Bauherrn abgeschlossen werden. Die hochwertigen und emissionsarmen Baustoffe schaffen ein gutes und gesundes Raumklima in der neuen Villa in Aschheim. „Wir wollen mit unseren Produkten wohngesundes Bauen fördern“, sagt PCI-Fachberater Mathias Gundler. „Das bedeutet zum einen Wohngesundheit für die Bewohner zu garantieren und zum anderen die gesundheitliche Belastung für den Verarbeiter während der Bauphase möglichst gering zu halten.“

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