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Klaus Josef Lutz, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der BayWa AG.
Foto: BayWa AG/ Falk Heller
Klaus Josef Lutz, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der BayWa AG. Foto: BayWa AG/ Falk Heller

Starke Nachfrage nach Eigenmarken im Segment Bau

Der internationale Handels- und Dienstleistungskonzern BayWa AG, München, hat die ersten neun Monate 2018 mit einem leichten Umsatzanstieg auf 12,2 Mrd. € (Vorjahr: 12,0 Mrd. € abgeschlossen. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 28,3 Mio. € lag zum 30. September 2018 erwartungsgemäß unter dem Vergleichswert (Vorjahr: 90,3 Mio. €), da die Projektverkäufe im Geschäftsfeld Regenerative Energien, wie geplant, noch nicht auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums liegen.

Insgesamt zeigte sich der Vorstandsvorsitzende der BayWa AG, Klaus Josef Lutz, mit der Entwicklung nach neun Monaten zufrieden. Aufgrund der anhaltend trockenen und warmen Witterung konnte das Segment Bau seinen Absatzvorsprung aus der ersten Jahreshälfte weiter ausbauen. Durch die weiterhin positive Baukonjunktur gab es vor allem im Tief- und Infrastrukturbau eine starke Nachfrage bei den Sortimenten. Auch die Eigenmarken wurden stark nachgefragt. Die BayWa erwartet im Schlussquartal eine Fortsetzung der insgesamt positiven Entwicklung, vorausgesetzt es gibt keine extremen Witterungseinbrüche.

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