Mapei stärkt seine Aktivitäten in Dänemark

15.000 Quadratmeter großen Fabrik in Vejen, Jütland

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Mapei erweitert seine Aktivitäten in Dänemark durch den Erwerb einer 15.000 Quadratmeter großen Fabrik in Vejen, Jütland. Darin werden neue Büros, ein Lager und eine Anlage zur Herstellung von Betonzusatzmitteln eingerichtet. Mit dieser strategischen Investition bekräftigt Mapei, das Engagement und die Aktivitäten in den nordischen Ländern auszubauen, um enger mit seiner Kundschaft zusammenzuarbeiten und sein Produktportfolio zu erweitern, heißt es dazu in einer Presseinformation des Unternehmens.

Diese hochmoderne Produktionsanlage vor Ort ermöglicht es Mapei Dänemark, die steigende Nachfrage nach hochwertigen Baumaterialien besser zu befriedigen, ein führender Anbieter in der dänischen Bauindustrie zu werden und gleichzeitig seinen transportbedingten CO2-Fußabdruck zu verringern.

Das Unternehmen wird seine neuen Ressourcen in Dänemark nutzen, um Hochleistungsprodukte und -lösungen zu entwickeln und herzustellen, insbesondere Betonzusatzmittel.

Veronica und Marco Squinzi, CEOs der MAPEI Gruppe, sagen dazu: „Wir freuen uns, unsere Aktivitäten in Dänemark zu verstärken. Diese Produktionsstätte ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Internationalisierungs- und Lokalisierungsstrategie. Der Erwerb des Werks wird unsere Möglichkeiten weiter verbessern, maßgeschneiderte Produkte anzubieten und unserer Kundschaft im ganzen Land einen hervorragenden Service zu bieten.“

Der Kauf der neuen Produktionsstätte erweitert die Aktivitäten von Mapei in Nordeuropa, wo das Unternehmen bereits mit Fabriken und Vertriebsbüros in Norwegen, Schweden und Finnland vertreten ist. Die Stärke der Gruppe liegt gerade in ihrer bemerkenswerten geografischen Diversifizierung, die es ihr ermöglicht, jeden einzelnen Markt direkt zu bedienen und sich auf die jeweiligen Gebiete und ihre unterschiedlichen Bedürfnisse zu konzentrieren.

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