Sopro Bauchemie Geschäftsführer Michael Hecker (links) mit An-dreas Kowol (rechts), dem Dezernenten für Umwelt, Grünflächen und Verkehr der Landeshauptstadt Wiesbaden. Foto: Sopro

Sopro Bauchemie erneut als „Ökoprofit-Betrieb“ ausgezeichnet

Vorbildlich bei Ressourcenschonung und Energieeffizienz

Wie schon in den Jahren zuvor, erhielt die Sopro Bauchemie auch für den Zeitraum 2018/2019 die Auszeichnung „Ökoprofit-Betrieb“. Damit würdigte eine unabhängige Jury einmal mehr die ständigen und vorbildlichen Umwelt- und Nachhaltigkeitsleistungen des renommierten Baustoffherstellers am Standort Wiesbaden.

„Mit Leidenschaft und Beharrlichkeit leisten Unternehmen mit vielfältigen Maßnahmen ihren konkreten Beitrag zur Erreichung lokaler und globaler Ziele für Klimaschutz und Nachhaltigkeit“ – dies hob Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende anlässlich der Auszeichnung der Wiesbadener Ökoprofit-Betriebe 2018/2019 hervor. Zu den Unternehmen mit einer ganz besonders großen Leidenschaft und Beharrlichkeit zählt die Sopro Bauchemie; denn sie ist seit vielen Jahren Mitglied bei Ökoprofit, dem lokalen Netzwerk für Umweltschutz und Nachhaltigkeit, und erhielt in diesem Jahr die begehrte Auszeichnung für nachhaltige Ressourcen-Schonung bereits zum elften Mal. Damit untermauert das Unternehmen erneut seine Verantwortung für eine umfassende Umwelt- und Lebensqualität in der Region. Gleichzeitig wurde die Sopro Bauchemie für ihre Teilnahme an dem Energieeffizienz-Netzwerk der Bundesregierung mit einer Urkunde ausgezeichnet, die dem Unternehmen bescheinigt, einen Beitrag zur Erreichung der klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesrepublik Deutschland zu leisten.

Mit Ökoprofit Umwelt entlasten und Kosten sparen

Mit Ökoprofit, dem Beratungsprogramm und Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften, fördert die Hessische Landeshauptstadt Wiesbaden mit großer Kontinuität und messbaren Erfolgen die Verankerung von Umweltschutz und Nachhaltigkeit im konstruktiven Miteinander mit der Wirtschaft und weiteren lokalen Partnern. Das auch bundesweit durchgeführte Umweltprojekt zeigt insbesondere, dass sich Umweltfreundlichkeit, Wirtschaftlichkeit und Effizienz keinesfalls ausschließen. Im Gegenteil:  In vielen Fällen lässt sich mit ökologischen Maßnahmen und schonendem Umgang mit begrenzten Ressourcen Geld sparen. Ökoprofit fördert daher nachhaltiges Handeln, in dem die Teilnehmer gezielt betriebliche Maßnahmen ergreifen, um die Umwelt zu entlasten und gleichzeitig die Kosten zu senken. Mit insgesamt rund 220 Maßnahmen leisten die Ökoprofit-Betriebe 2018/2019 einen eindrucksvollen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz. Sie erzielen insgesamt eine Energieeinsparung von knapp drei Millionen Kilowattstunden pro Jahr. Damit reduzieren sie die CO2-Emissionen um fast 900 Tonnen – das entspricht der CO2-Speicherung eines Mischwaldes mit der Fläche von rund 120 Fußballfeldern. Viele der Maßnahmen amortisieren sich innerhalb kurzer Zeit oder sind sogar ganz ohne Mehrkosten möglich. Mit einem besonderen Fokus auf Energieeffizienzthemen haben sich die Mitglieder auf ein gemeinsames Einsparziel verständigt und ihr Engagement auch bundesweit unterstrichen.

Der aktive Umwelt- und Klimaschutz der Sopro zahlt sich aus

Die Sopro Bauchemie als langjähriger Ökoprofit-Partner hat am Standort Wiesbaden in den letzten Jahren eine Vielzahl an umweltrelevanten Maßnahmen erfolgreich durchgeführt. „Nachhaltigkeit ist fest in unserer Unternehmensphilosophie verankert. Wir verstehen darunter die gleichberechtigte und gleichzeitige Erreichung umweltbezogener, sozialer und wirtschaftlicher Ziele. Die Mitgliedschaft im Ökoprofit-Klub Wiesbaden sowie im Energieeffizienz-Netzwerk ist dabei ein wichtiger Baustein, der die Glaubwürdigkeit unserer Nachhaltigkeitsanstrengungen untermauert“ – so  ein Unternehmenssprecher von Sopro. Das in den verschiedensten Unternehmensbereichen im Rahmen von Ökoprofit umgesetzte Programm in Form eines nachhaltigen Energiemanagements bei Strom und Wärme, einer Optimierung der Materialeffizienz, der Reduzierung von CO2-Emissionen und der konsequenten Abfallvermeidung und Abfalltrennung führte in den letzten Jahren zu deutlichen Reduzierungen des Energie-, Wasser- und Betriebsmittelverbrauchs sowie des Abfallaufkommens – und damit zu signifikanten Einsparungen.

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