Im August 2026 wurde im bayerischen Mühldorf am Inn mit 101,0 m² die höchste Wohnfläche pro 1.000 Einwohner genehmigt. Auf den weiteren Plätzen folgten Lüchow-Dannenberg mit 90,2 m² und Trier mit 89,5 m². Zum Vergleich: Bundesweit lag die genehmigte Wohnfläche lediglich bei 17,8 m² je 1.000 Einwohner. Die Ränge vier und fünf belegten Flensburg und Amberg.
Obwohl Bayern im August mit sieben Kreisen vergleichsweise moderat in den TOP 20 vertreten war, erreichte das Bundesland insgesamt erneut ein hohes Aktivitätsniveau. Auffällig war im August die hohe Bautätigkeit in Niedersachsen im Korridor zwischen Diepholz und Lüchow-Dannenberg. Im Berliner Umland verzeichneten Barnim (58,3 m²), Märkisch-Oderland (52,1 m²) und Potsdam (40,1 m²) die höchsten Werte.
In Gebieten mit sonst eher schwacher Bauaktivität fielen Magdeburg (56,4 m²), Dessau-Roßlau (59,2 m²) und Halle an der Saale (36,9 m²) mit vergleichsweise hohen Genehmigungswerten ins Auge.






