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Volle Messehallen: Mehr als 3.000 Planer und weitere Fachbesucher informierten sich auf dem Klimafestival. Foto: Heinze GmbH
Volle Messehallen: Mehr als 3.000 Planer und weitere Fachbesucher informierten sich auf dem Klimafestival. Foto: Heinze GmbH

Heinze-Klimafestivals: Mehr als 130 Lösungen für die Bauwende

Am 23. und 24. November verwandelte sich die Halle 8 der Station Berlin, dem ehemaligen Postbahnhof in eine Fachausstellung mit zahlreichen Workshops und Keynote- sowie Fachvorträgen. Hochkarätige Experten aus Politik, Wirtschaft und Architektur – von Franziska Giffey über Ernst Ulrich von Weizsäcker bis zu Werner Sobek – referierten darüber, wie das Planen, Bauen und Nutzen von Gebäuden weitestgehend dekarbonisiert und der Wandel zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft gelingen kann.

Großer Andrang zu den Vorträgen, ThemenTalks und Präsentationen: Das Klimafestival-Programm wurde von den Besuchern begeistert angenommen. Foto: Heinze GmbH

Großer Andrang zu den Vorträgen, ThemenTalks und Präsentationen: Das Klimafestival-Programm wurde von den Besuchern begeistert angenommen. Foto: Heinze GmbH

Klimaschonendes Bauen ist möglich

Dass Bau und Nutzung von Gebäuden mit rund 40 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen hauptverantwortlich für die menschengemachte Klimakrise sind, lässt sich längst nicht mehr bestreiten. Der Bausektor schädigt die Welt aber auch mit seinem Abfallaufkommen, dem Ressourcenverbrauch, dem Energiebedarf und der Flächenversiegelung. In Anbetracht weiter steigenden Rohstoff-Verbrauches und Baustoff-Einsatzes ist sofortiges Handeln unerlässlich.

Top-Redner: Werner Sobek fesselte seine Zuhörer mit seinem Bauwende-Beitrag.Foto: Heinze GmbH

Top-Redner: Werner Sobek fesselte seine Zuhörer mit seinem Bauwende-Beitrag. Foto: Heinze GmbH

Folgt man den Ansätzen und Ausführungen auf dem Klimafestival, scheint einiges möglich: Gebäude können durch eine hohe Energieeffizienz und smarte Nutzung zum Umweltschutz beitragen – und bereits in der Planungs- und Bauphase schlummern enorme Potenziale. Urban Mining stellt ebenso einen Lösungsansatz dar wie Leichtbau, Konzepte zur Kreislaufwirtschaft und Schadstoff-abbauende Baumaterialien. Wie etwa Werner Sobek forderte, bedarf es allerdings eines interdisziplinären Austausches über alle Projektphasen um die heute erforderlichen Entscheidungen über unsere zukünftige Art zu bauen, zu wohnen und uns fortzubewegen zu treffen.

Werkbank und Messestand: Sakret präsentierte neue nachhaltige Fliesenkleber, insbesondere eine spezielle Bayern-Edition. Foto: Heinze GmbH

Werkbank und Messestand: Sakret präsentierte neue nachhaltige Fliesenkleber, insbesondere eine spezielle Bayern-Edition. Foto: Heinze GmbH

Saint Gobain war gleich mit einer ganzen Reihe von Marken vertreten - darunter natürlich auch Weber. Foto: Michael Spohr

Saint Gobain war gleich mit einer ganzen Reihe von Marken vertreten – darunter natürlich auch Weber. Foto: Michael Spohr

Das Klimafestival für die Bauwende leistete hierzu einen wichtigen Beitrag, indem es Wirtschaftsunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, Forschende und Planende sowie politisch verantwortliche zum Diskurs über die drängenden Fragen zusammenbrachte.

Mit dabei – aus 1200Grad-Sicht: Saint-Gobain Weber, Uzin Utz und Sakret von der Bauchemie, GranitiFiandre als Keramikhersteller sowie Blanke als Profilhersteller. Mit Anke Zimmermeister von Heinze sowie Mitarbeitern von Weber und Sakret haben wir die folgenden Interviews geführt.

Video-Interview mit Anke Zimmermeister, Senior Sales Manager/ Marketing Strategy & Services, Heinze:

Video-Interview mit Sven Weidenbach, Fachberater Fliese von Saint Gobain Weber:

Video-Interview mit Alexander Uhl, Bereichsleiter Sakret München:

 

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