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Umfrage 07-2016: Fliesenhersteller würden die BAU bereichern

Im Juli haben wir unter unseren Usern eine Umfrage durchgeführt zum Thema Fliesenhersteller auf der BAU 2017. Die Frage lautete: „Sollten die Fliesenhersteller wieder die BAU Fachmesse in München besuchen?“
Insgesamt beteiligten sich 71 User an der Umfrage. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Branche befürwortet ganz klar, dass wieder mehr Fliesenhersteller die BAU besuchen sollen!
Als Antworten standen zur Auswahl (in Klammern die Ergebnisse):
– Ja, mehr Fliesenhersteller auf der BAU sind gut für die Branche (56)
– Nein, mir reichen die Hausmessen des Fachhandels. (4)
– Für mich ist die Cersaie in Bologna wichtiger als die BAU. (11)
– Ich gehe auf gar keine Messen. (0)
Natürlich verwundert es nicht, die die Messe München unsere Umfrage für die BAU positiv sieht. So erhielten wir von Mirko Arend, Projektleiter BAU, zur Online-Umfrage von 1200grad folgendes Statement:
„Die BAU ist und bleibt für Fliesenhersteller extrem spannend, denn sie schafft mehr Möglichkeiten. Neben dem Zugang zum Fachhandel und zum relevanten Handwerk ist es vor allem der Zugang zur Zielgruppe der nationalen und internationalen Planer, die es den Fliesenherstellern ermöglicht, ihre Kompetenz, ihre Innovationen und ihr Kernprodukt so richtig in den Mittelpunkt des Bauens zu rücken.
Denn im Zentrum der BAU ist die Fliese schon angekommen: In der Halle A4 der BAU bildet der Fliesenbereich den Link zwischen Fassadenmaterialien und Bodenbelägen. Von dort aus können die Fliesenhersteller ihre Produkt- und Lösungskompetenz in alle Richtungen ausdehnen. Wie die Spinne im Netz erreichen sie ca. 250.000 Fachbesucher, darunter mehr als 65.000 Architekten. Insofern kann ich als Projektleiter der BAU den Ergebnissen der Studie von ,1200grad‘ nur zustimmen: Fliesenhersteller bereichern mit ihren Innovationen die BAU und haben während der BAU einmalige Möglichkeiten, ihre Produkte bei Handwerkern, Händlern und Planern zu positionieren.“
Die Präsens der Fliesenhersteller, vor allem der deutschen Unternehmen, bleibt also ein in der Branche viel diskutierte Thema.

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