Ein Jahr Stark: Elf Marken, eine Nummer eins

Stark Deutschland seit 2019 Teil der dänischen Stark Gruppe

Stark Deutschland, zuvor Saint Gobain Building Distribution, gehört seit dem 1. Oktober ein Jahr zur internationalen Stark Gruppe mit Sitz in Kopenhagen, Dänemark. In diesem Jahr konnte das Unternehmen trotz Coronavirus-Pandemie seine Position als einer der führenden Baustoff-Fachhändler Deutschlands ausbauen. Die elf Vertriebsmarken treten künftig mit einem gemeinsamen Markenzeichen auf.  Die Stark Gruppe fokussiert sich auf den B2B-Markt für Baustoffe. Sie ist international aufgestellt und zugleich nah an den lokalen Anforderungen der Kunden. Das Unternehmen wächst. Über 5.000 Mitarbeiter erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 2 Mrd. Euro.

Positive Bilanz: Synergien und Innovationen

Elf starke Marken unter einer Flagge: Zum Start des neuen gemeinsamen Markenauftritts hisst Kåre O. Malo die Fahnen vor der Zentrale in Offenbach. Foto: Stark Deutschland

Die internationale Stark Gruppe und der deutsche Marktführer wollen die Synergieeffekte stärker nutzen. So profitiert der deutsche Baustoff-Fachhändler unter anderem von der Kompetenz der Nordeuropäer im Bereich Holz. Die Stark Gruppe lernt von den Deutschen im Bereich Fliese dazu. „Unsere Zugehörigkeit zur STARK Gruppe eröffnet uns neue Spielräume, die Zukunft der Branche mitzugestalten“, erklärt Kåre O. Malo, CEO von Stark Deutschland. Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung geht der deutsche Marktführer zusammen mit der Stark Gruppe an. Mit dem Anspruch „Wir sind Zukunftsbauer“ will Stark Deutschland in diesen Feldern Standards setzen und Innovationen vorantreiben, zum Beispiel in der Gestaltung digitaler Plattformen und der Förderung von Materialkreisläufen.

Der starke Ausbau der Logistik- und Digitalaktivitäten hat sich in der Corona-Pandemie ausgezahlt. Stark Deutschland verzeichnet deutliche Anstiege beim Online-Kauf. Mit hohem Engagement hatten die Mitarbeiter selbst in der Hochphase der Pandemie dafür gesorgt, dass die Kunden im Handwerk und auf Großbaustellen durchgängig zuverlässig die Baustoffe erhielten, die sie brauchten. „An erster Stelle steht für uns immer die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Kunden“, betont Malo. Darauf hat der Händler seine Abläufe an allen Standorten ausgerichtet.

Erstmals gemeinsamer Markenauftritt

In Zukunft treten die 11 Marken des Unternehmens auch nach außen als ein Netzwerk auf. Dies machen sie mit ihrem gemeinsamen Markenzeichen deutlich, dem „STARKEN Menschen“. Das Signet erinnert an die frühen Vorfahren der Menschheit. Sie haben erstmals Werkzeuge benutzt und dabei Kreativität, Stärke und Pioniergeist bewiesen. „Diesen Pioniergeist zeigen auch wir als Zukunftsbauer“, betont Malo. Seit dem 25. September 2020 tritt Stark Deutschland bereits mit neuem Logo auf und präsentiert die ganze Vielfalt rund um die „Zukunftsbauer“ auf der neu gestalteten Website unter www.stark-deutschland.de. Schrittweise stellen die Vertriebsmarken in den nächsten Monaten ihre Logos um. Die vertrauten Firmierungen und Ansprechpartner bleiben, für die Kunden ändert sich im Tagesgeschäft nichts. Mit Blick in die Zukunft profitieren sie aber noch mehr von der Stärke des Netzwerks in der Stark Gruppe.

In Zukunft treten die elf Marken des Unternehmens auch nach außen als ein Netzwerk auf. Foto: Stark

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