BayWa: Baustart in Bamberg

BayWa investiert rund 8,7 Millionen Euro in die Modernisierung und Erweiterung

Baustart für eine der größten und attraktivsten Anlaufstellen für das Bauhandwerk in der Region: In unmittelbarer Nähe zum Autobahnkreuz A70/A73 investiert die BayWa rund 8,7 Millionen Euro, um ihren Baustoffbetrieb im fränkischen Bamberg umfangreich zu modernisieren und umzubauen. Mit dem Spatenstich und im Beisein zahlreicher Ehrengäste ist dafür vor kurzem der Startschuss gefallen. Bis voraussichtlich Ende 2024 sollen alle Baumaßnahmen abgeschlossen sein. Die Anzahl der Beschäftigten am Standort wird von derzeit 40 weiter steigen.

Hohe Qualität im Kundenservice

Im Zuge der Modernisierung wird sich die Größe des BayWa Baustoffstandorts in Bamberg von derzeit rund 18.000 Quadratmetern (qm) auf mehr als 32.000 qm vergrößern. Durch den Bau einer zusätzlichen Lagerhalle für Baustoffe wächst die Hallenfläche von 3.200 qm auf mehr als 4.000 qm. Hinzu kommt eine überdachte Be- und Entladezone (2.400 qm). Das vorhandene Bürogebäude (800 qm) mit Verkaufsflächen wird modernisiert. Darüber hinaus wird der Standort Bamberg um ein hochmodernes Zentrallager für Holz ergänzt. Dieses neue Lager wird rund 2.600 qm groß, dazu kommen weitere 1.800 qm überdachte Lagerfläche.

„Die Investition in Bamberg ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg zu maximaler Kundenorientierung in unserem Kerngeschäft. Wir vergrößern am Standort die Breite des Sortiments, erhöhen die Warenverfügbarkeit und werden als Partner des Bauhandwerks noch leistungsfähiger. Für unsere Kunden bedeutet dies eine hohe Servicequalität, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren von attraktiven Arbeitsplätzen“, sagt SteffenMechter, Leiter Geschäftsbereich Bau der BayWa AG.

Ergänzt wird der klassische Baustoffhandel durch ein breites Angebotsportfolio der BayWa mit Dienstleistungen rund um Themen wie zum Beispiel Fördermittelberatung, die Sanierungskoordination beim Um- oder Ausbau von Bestandsimmobilien oder Nachhaltigkeit beim Bauen.

Nachhaltiges Bauen ist kein Hexenwerk

Steffen Mechter: „Nachhaltiges Bauen ist kein Hexenwerk, die Baustoffe dafür sind da. Was in ausreichender Menge fehlt, sind spezifische Datensätze, um die Ökobilanzen von Bauteilen, Konstruktionen oder ganzen Gebäuden zu beurteilen.“ Die BayWa wolle das ändern und arbeitet seit mehr als einem Jahr am Aufbau einer ökologischen Baustoffdatenbank, gemeinsam mit der Baustoffindustrie. Emissionen, die bei der Herstellung, dem Transport, der Entsorgung und Wiederverwertung entstehen, fließen dabei in die Bewertung der Ökobilanz ein.

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