Nordbau 2017: Baumaschinen-Neuheiten

Die Digitalisierung in der Bauwirtschaft schreitet voran, bietet große Effizienzpotentiale und stellt zugleich viele Baubeteiligten vor zukunftsweisende Aufgaben. Die diesjährige Nordbau (13. bis 17. September 2017, Holstenhallen Neumünster) will das Building Information Modeling (BIM) mit einem großen Ausstellungsangebot erlebbar machen. Weiterer Schwerpunkt ist das Thema „Grün in die Stadt“. Außerdem bietet Nordeuropas größte Kompaktmesse für das Bauen wieder den Gesamtüberblick über die Neuheiten auf dem Baumaschinenmarkt, der Baustoffe und Energietechnik.

Auf rund 69.000 m² im Freigelände und über 20.000 m² Hallenfläche bietet Nordeuropas größte Kompaktmesse für das Bauen jedes Jahr rund 850 Ausstellern Platz, um die komplette Bandbreite des Baugeschehens mit modernen Baustoffen und Bauelementen, leistungsstarken Baumaschinen, Kommunalgeräten und Nutzfahrzeugen für Bau und Handwerk sowie der neuesten Energietechnik zu präsentieren. Die Nordbau ist seit 1955 in Neumünster zuhause und kooperiert seit über 40 Jahren mit dem Partnerland Dänemark. Jedes Jahr besuchen über 60.000 Menschen die Messe.

Auf der diesjährigen Nordbau soll es u.a. darum gehen, Bauherren, Planern, Architekten, Handwerkern und Gebäudemanagern zu zeigen, welche Vorteile BIM bietet und wie man sich den technischen Herausforderungen am besten stellen kann. Plastisch und „zum Anfassen“ soll die Digitalisierung bei Baumaschinen, Bauabläufen, der Planung, und den digitalen Hilfsgeräten für Handwerker dargestellt werden. Ein weiterer Schwerpunkt der Nordbau 2017 ist die Begrünung der Städte.

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