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Mit scaffmax 2020 Gerüste schnell und effektiv planen

Zuverlässige Planung, auch für kleinere Unternehmen

scaffmax hat sich nach sieben Jahren etabliert als die Software-Lösung für Gerüstplanung. Bereits in der Angebotsphase lassen sich damit Mengen, Kosten und Zeit (in Form von Personaleinsatz) in einem Arbeitsgang sicher planen. „Wir entwickeln gemeinsam mit unseren Anwendern“, nennt Michael Müns das Erfolgsrezept von Softtech. „Die Gerüstplaner sind unsere Experten und wir setzen deren Anforderungen um. Praxisnäher geht es kaum.“ Das zeigt sich auch in der neuen Version 2020. Dort lassen sich noch mehr digitale Formate einlesen und einfach weiterbearbeiten. Auch die Planung parallel mit mehreren Gerüstsystemen ist jetzt möglich. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, Gerüstteile nach dem „Absetzen“ wieder ändern zu können.

Zuverlässige Planung, auch für kleinere Unternehmen

Grundsätzlich funktioniert scaffmax so: Gerüstplaner lesen mit der Software einfach und schnell PDF-Dateien oder IFC-Daten aus CAD-Dateien ein. Die gewonnenen Informationen dienen als Basis für die Rüstung virtueller Gebäude. Im Ergebnis erhält der Gerüstplaner alle Mengen für die Rüstung in einer Stückliste. Die damit verbundenen Zeitwerte liefern Informationen für den Aufbau mit Berücksichtigung von Horizontal- und Höhentransport. Außerdem sind auch die Gewichte und Preise hinterlegt. Im Gesamtpaket liefert das Programm weit mehr als nur ein eingerüstetes 3D-Gebäudemodell, zum Beispiel: Wie viele Tonnen Material müssen auf die Baustelle transportieren werden? Macht der Einsatz eines Aufzugs Sinn? Welche Miete muss veranschlagt werden, um die Anschaffungskosten zu decken? Wie stark sollte die Kolonne sein, um den Zeitrahmen einzuhalten? scaffmax liefert Antworten auf all diese Fragen. Die Software ist einfach zu handhaben, so dass auch kleinere Unternehmen effektiv damit arbeiten können.

scaffmax unterstützt alle gängigen BIM-Schnittstellen, Gerüstplanung mit mehreren Gerüstsystemen möglich

Neben IFC lassen sich in scaffmax auch PDF/DXF/DWG über Schnittstellen einlesen. Das sind Datei-Formate, wie sie vor allem im Bestand oft vorkommen. Oder es liegen keine aussagekräftigen Pläne für bestehende Gebäude vor. Auch das ist mit scaffmax kein Problem, denn Anwender lesen dann Fotos ein, entzerren diese und generieren daraus 3D-Teilmodelle. Noch komfortabler ist es, das Gebäude mit einem Punktwolkenscanner zu erfassen und in scaffmax nachzubauen, wie es zum Beispiel die Firma Schäfer Gerüstbau bereits macht.

Speziell dafür hat Softtech in der Version 2020 den „Kniff“ neu erfunden. Das manuelle Rüsten geht jetzt noch schneller und einfacher als bisher. Denn viele Gerüst­bauer arbeiten mit zwei Systemen eines Herstellers und möchten diese natürlich für die Planung auch benutzen. Oft ist manuelles Rüsten bei komplizierten Bauvorhaben auch notwendig. In einem übersichtlichen Dialog können Planer nun zwischen Rahmen- und Modulgerüsten schnell hin- und herschalten. Die Systeme kennen alle ihre „Klickpunkte“ und vor dem Absetzen der Bauteile sieht der Planer in der Live-Vorschau das Ergebnis. Das Absetzen ist insofern schneller und sicherer, weil das System in die Klickpunkte „einrastet“. Zudem lassen sich falsch gewählte Größen auch nach dem Absetzen noch ändern. Neben diesen Funktionen bietet scaffmax 2020 auch neue Gerüstsysteme für die virtuelle Planung, wie die kompletten MJ-Gerüstsysteme.

Weitere Produktinformationen finden Sie unter https://www.softtech.de/scaffmax

Live-Vorschau mit den „Klickpunkten“ vor dem Absetzen der Bauteile. Foto: Softtech

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