Lapitec für die Villa Lea an der Côte d’Azur

Gesinterter Stein für Infinity-Pool, der über das Panorama der Côte d'Azur ragt

Mit Blick auf die wunderschönen Buchten der Côte d’Azur in der Nähe von Monte Carlo liegt die Villa Lea in einem 4.500 Quadratmeter großen Park, der sich über eine Reihe von Terrassen erstreckt, die miteinander verbunden sind und über eine üppige mediterrane Vegetation verfügen. Der berühmte Stadtteil des Fürstentums ist nur wenige Kilometer entfernt und kann vom Garten und von den großen Fenstern des Hauses aus gesehen werden, die einen Panoramablick auf den Golf und die Region bieten. Die Beziehung zwischen Innen und Außen und der Wunsch, sich nahtlos in die Landschaft zu integrieren, standen im Mittelpunkt dieses Projekts, das von den Architekten Massimo und Marco Donizelli des gleichnamigen Mailänder Architekturbüros entworfen wurde.

Foto: Andrea Martiradonna

Die Morphologie des Wohnsitzes, der von drei unabhängigen Gebäuden flankiert wird, ist um eine bereits bestehende Felswand herum geformt. Der Fels bildet einen natürlichen Sockelbereich des Erdgeschosses, auf dem das erste und zweite Stockwerk ruhen. Das Ergebnis ist eine ungewöhnliche Dichotomie zwischen dem Natürlichen und dem Künstlichen, zwischen dem unebenen, unbearbeiteten Profil des Felsens und der strengen Geometrie des Gebäudes mit den markanten Linien seiner Terrassen, den sauber geschnittenen Kanten sowie den transparenten Glasbalustraden. Die große Dachterrasse, die mit Sofas und Sesseln ausgestattet ist, bildet den höchsten Punkt der Villa Lea und kann über von einem Zugang von der Straße aus über einen Panoramaaufzug oder eine Treppe, die sich an den Außenwänden des Hauses entlangzieht und zum Wohnbereich im ersten Stock führt, betreten werden. Dieser besteht aus einem Billardzimmer, einem Weinkeller, einem Patio mit Miniatur-Zen-Garten, dem 150 Quadratmeter großen Wohnzimmer und einer großen Küche, die den Stil des Gebäudes widerspiegelt.

Die Kücheninsel zeichnet sich wiederum durch ineinander greifende Elemente auf verschiedenen Ebenen aus, wie der Marmorblock, der in ein leichtes Volumen mit einer freitragenden Arbeitsplatte aus Lapitec in der Nuance Polar White und Satin eingebettet ist. Der gesinterte Stein setzt den Dualismus des Konzepts von Studio Donzelli fort, indem er Innovation und Zeitgeist verkörpert. Als Verkleidung der Kücheninsel und als Platte garantiert Lapitec dank seiner porenfreien und daher nicht saugfähigen und hygienisch einwandfreien Oberfläche sowie seiner Beständigkeit gegen Kratzer, Stöße, Temperaturen, UV-Strahlen, Chemikalien und Säuren eine maximale Haltbarkeit. Rahmenlose, raumhohe Fenster und Türen schaffen, wenn sie geöffnet sind, einen fließenden und bequem nutzbaren Raum. Dieses Konzept setzt sich im Obergeschoss fort, wo ein großes Schlafzimmer,  zwei Bäder, zwei begehbare Kleiderschränke und ein Arbeitszimmer untergebracht sind. Im Untergeschoss befinden sich zwei Gästeschlafzimmer mit Bad, ein Kinoraum, ein Spa mit Hydromassage, Hammam und Sinnesdusche, ein Fitnessraum, ein Pilates-Raum und ein Poolhaus mit Küche und Wohnzimmer, das direkt auf den großen Infinity-Pool im Freien mit Hydromassagezonen führt.

Foto: Andrea Martiradonna

Ein Schwimmpool mit Blick auf das Meer

Der Pool ist von der üppigen Vegetation des Gartens umgeben und bietet zahlreiche Sitz-, Entspannungs- und Essbereiche im Freien, die mit kleinen, in den Boden eingelassenen Scheinwerfern ausgestattet sind. Der Pool kann auch von innen beleuchtet werden und die Lichter betonen die dunkle Oberfläche und den Kontrast zum beigen Bodenbelag. Die Oberflächen des Schwimmbeckens bestehen ebenfalls vollständig aus Lapitec – in den Farbtönen Terra Ebano und Vesuvio -, das von Freri und Brignoli fachmännisch bearbeitet wurde, um das volle Potenzial des Materials auszuschöpfen. Die hohe Verarbeitbarkeit und die XXL-Formate (bis zu 1500×3365 mm) ermöglichten es, die Fugen (die einen höheren Wartungsaufwand erfordern) auf ein Minimum zu beschränken und gekrümmte Stufen sowie Elemente mit 45°-Schnitten zu realisieren. Lapitec, das zu 100 % aus natürlichen Mineralien besteht, ist das optimale Material für Unterwasseranwendungen, da es sich leicht fräsen, schneiden und gravieren lässt, um traditionelle Rinnenelemente hinzuzufügen und Poolsysteme zu installieren. Schließlich bietet der Sinterstein hohe Reibungs- und Antirutschkoeffizienten – bis zu R13 und in voller Übereinstimmung mit DIN 51130 – und gewährleistet somit nicht nur Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit, sondern auch maximale Sicherheit.

Foto: Andrea Martiradonna

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