Kiesel BauchemieProduktion und Verwaltung arbeiten stabil

Taskforce aus leitenden Mitarbeiter*innen zusammengestellt - Großraumbüros aufgelöst

Der Bauchemiespezialist Kiesel nimmt die Herausforderung durch die rasche Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland und Europa sehr ernst. Das Familienunternehmen hat gezielte Maßnahmen getroffen, um eine reibungslose Umsetzung der üblichen Abläufe in Produktion und Verwaltung zu gewährleisten. Oberste Priorität hat freilich der Schutz von Mitarbeiter*innen, Kunden und Geschäftspartnern.

„Die aktuelle Situation ist für uns alle neu und herausfordernd. Wir begegnen ihr entschlossen und haben dabei vor allem die Gesundheit unserer Mitarbeiter*innen und Kunden im Blick“, erklärt Beatrice Kiesel-Luik, Geschäftsführende Gesellschafterin von Kiesel Bauchemie. Um die Qualität und Schnelligkeit von Service und Verwaltung dennoch in gewohnter Weise zu gewährleisten, hat sie eine Taskforce aus leitenden Mitarbeiter*innen zusammengestellt. Im Team wurden notwendige und Ziel gerichtete Maßnahmen eingeleitet, um zur Eindämmung des Krankheitsausbruchs beizutragen. „Wir haben unsere Großraumbüros aufgelöst. Wo immer möglich arbeiten Mitarbeiter*innen von zu Hause aus. Ansonsten nutzen wir Besprechungszimmer und andere Räumlichkeiten als Einzelbüros. Größere Abteilungen haben wir räumlich getrennt und die Mitarbeiter*innen auf verschiedene Standorte unseres Unternehmens aufgeteilt“, zeigt Kiesel-Luik die Strategie der Esslinger im Umgang mit dem neuartigen Erreger auf. Ziel ist es, die Ansteckungsgefahr zu verringern und gleichzeitig die gewohnten Abläufe aufrecht zu erhalten.

Dies gelte auch für die Beratung und den Service durch den Außendienst und die Anwendungstechnik des Bauchemieherstellers. Gemäß den Richtlinien der Behörden und den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation und des Robert Koch-Instituts komme es darauf an, den persönlichen Kontakt zu vermeiden. Deswegen sei der Kundenkontakt deutlich eingeschränkt, jedoch könne die Beratung sehr gut über elektronische Medien und das Telefon vollzogen werden. Schon Anfang März hat Kiesel zudem die anberaumten Veranstaltungen im Seminarzentrum „DenkFabrik“ in Esslingen bis auf Weiteres abgesagt. „Ersatztermine werden mitgeteilt, sobald ein Ende der Krise absehbar ist“, so Kiesel-Luik.

Die Produktion der Esslinger läuft planmäßig weiter. Frühzeitig wurden Vorkehrungen getroffen, die die Bevorratung und Verfügbarkeit der notwendigen Materialien betreffen. „Unsere Lieferkette funktioniert stabil und wir sehen derzeit keine Engpässe. Wir sind in der Lage, alle Kunden mit den gewünschten Produkten zu versorgen“, führt die Geschäftsführende Gesellschafterin aus.

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