Für noch mehr Sicherheit im Schwimmbadbau

Sopro präsentiert elektrisches Fehlstellenmesssystem für zementären Verbundabdichtungen

Ein ganz zentraler Aspekt des Bäderbaus ist das fachgerechte Abdichten im Schwimmbecken – meist mit flüssig zu verarbeitenden Abdichtungsstoffen, welche im Anschluss mit keramischen Fliesen überarbeitet werden. Dazu zählen auch Details, wie Durchdringungen, Bodenabläufe u.ä. Das Angebot an zeitgemäßen Verbundabdichtungen der Sopro Bauchemie reicht hier von Kunststoffdispersionen über zementäre Dichtungsschlämmen bis hin zu zweikomponentigen Reaktionsharzbeschichtungen.

Um sicherzustellen, dass die Abdichtungssysteme auch dicht sind und die geforderte Mindestschichtdicke erreicht wird, erfolgt der Auftrag des verwendeten Abdichtungsstoffs stets zwei- bzw. dreischichtig. Dennoch können Fehlstellen und Schwankungen der erforderlichen Schichtdicke auftreten. Oftmals werden diese erst bei der Probebefüllung offensichtlich und müssen dann im Nachgang ausgebessert und mittels erneuter Probebefüllung überprüft werden. Die Folgen davon sind ein erhöhter Zeit- und Kostenaufwand.

Um bereits im Vorfeld einer Probebefüllung Fehlstellen in der Abdichtung zu identifizieren, bietet die Objektberatung der Sopro Bauchemie jetzt mit eScann erstmals eine elektrische Fehlstellenprüfung für zementäre und reaktionsharzgebundene Verbundabdichtungen an. Mittels eines elektrischen Fehlstellenmessgeräts und einer leitfähigen Zwischenschicht, bestehend aus dem Sopro Kupferband und einer leitfähigen Spachtelung, wird die Abdichtung überprüft. Das in Anlehnung an die DIN 55670 – “Prüfung von Beschichtungen auf Poren und Risse mit Hochspannung” – entwickelte System ermöglicht eine vollflächige Fehlstellenprüfung des gesamten Abdichtungsystems und damit eine schnelle und effiziente Identifizierung von Poren, Löchern und Rissen. Die zerstörungsfreie Prüfung funktioniert bei allen flüssig zu verarbeitenden Sopro Abdichtungssystemen. So können Mehrkosten und Bauverzögerungen durch mögliche zusätzliche Probebefüllungen nachhaltig vermieden werden.

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