Einkaufserlebnis mit Agrob Buchtal Feinsteinzeug

In Rüsselsheim-Bauschheim eröffnete im Herbst 2016 Deutschlands modernstes Globus-Warenhaus. Konzipiert als kommunikativer und attraktiver Marktplatz lädt es zum Einkaufen, aber auch zum Flanieren, Probieren und Verweilen ein. Warme Farben, helle Hölzer sowie speziell gefertigte Feinsteinzeug-Fliesen der Marke Agrob Buchtal verleihen dem Warenhaus ein Ambiente, das den Einkauf zum Erlebnis werden lässt.

Rund 40 Millionen Euro hat das konzernunabhängige Familienunternehmen in das neuartige Konzept des SB-Warenhauses investiert. Das Ergebnis ist ein gelungener Mix aus Gastronomie und Lebensmittelmarkt, in dem Frische und Front Cooking eine große Rolle spielen. Diese Intention wird umgesetzt durch verschiedene kulinarische Stationen, die im Stil eines Marktplatzes angeordnet sind. Breite Gänge ermöglichen ein komfortables Einkaufen der rund 60.000 bis 80.000 permanent angebotenen Food- und Non-Food-Artikel.

motiv-4_globus-ru%cc%88sselsheimHohe Ansprüche an den Bodenbelag

Um das Einkaufserlebnis dauerhaft auf hohem Niveau zu halten, suchte Globus unter Einbeziehung der Geschäftsleitung und unter Federführung von Jaqueline Tennie (Leiterin Corporate Identity und Ladenbau) nach einem Bodenbelag, der attraktive Optik mit hoher Robustheit verbindet, um anschließend Store Designer und Ladenbauer mit der konkreten Umsetzung zu beauftragen. Nach intensiven Produkttests und einer Wirtschaftlichkeitsberechnung (bei der sowohl die Anschaffungs- als auch Folge- bzw. Unterhaltskosten einflossen) fiel die Wahl auf Keramikfliesen der Marke Agrob Buchtal: Die Feinsteinzeug-Serie New Market (Version Unique) ist nicht nur ein belastbarer Bodenbelag, sondern auch die Optik wurde im Rahmen einer Sonderfertigung exakt auf die Designvorgaben von Globus abgestimmt. „Um nicht ungewollt mit dem reichhaltigen Waren- und Speisenangebot zu konkurrieren, haben wir uns bei den Fliesen bewusst für eine dezent-edle Anmutung entschieden. Das Ergebnis ist Basis und Bühne für eine immer wieder spannende Inszenierung“, erläutert Josef Donsbach, Geschäftsleiter Globus Rüsselsheim.

motiv-2_globus-ru%cc%88sselsheimDie „überstarken“ 15 Millimeter dicken Keramikfliesen verkraften zum Beispiel das Befahren mit Gabelstaplern, Hubwagen oder ähnlichen „rollenden Lasten“ und überzeugen mit weiteren Vorzügen. Böden im Einzelhandelsbereich sollen trotz starker Frequentierung optisch ansprechend und gleichzeitig pflegeleicht sein. Einen wertvollen Beitrag dazu leistet die bereits im Werk dauerhaft eingebrannte Protecta-Vergütung: Ohne mühsames nachträgliches Imprägnieren beugt sie dem Eindringen fleckbildender Substanzen vor und erleichtert damit Tag für Tag die Unterhaltsreinigung.

Spezielle Verlegemethode

Insgesamt eingesetzt wurden über 12.000 Quadratmeter Agrob-Buchtal-Fliesen der Serie New Market (Version Unique) in der Farbe Schlamm im Format 30×60 Zentimeter. Die Verlegung erfolgte mit der so genannten Rüttelmethode. Bei diesem speziellen Verfahren wird der Bettungsmörtel vorverdichtet und ebenflächig abgezogen. Darauf wird eine so genannte Zementschlämme als Kontaktschicht aufgebracht. Anschließend werden die Keramikfliesen durch mehrmaliges kreuzweises Überfahren mit vibrierenden Spezial-Flächenrüttlern mit definierter Kraft in dieses Bett eingedrückt, das dadurch zugleich verdichtet wird. Dieses mehrstufige Vorgehen führt zu einem hohlraumfreien Verbund, bei dem keramischer Belag und Untergrund eine kompakte Einheit bilden. Daraus resultieren zahlreiche Vorzüge wie Ebenflächigkeit, große Stabilität, überragende Haltbarkeit, hohe Gewichtsbelastbarkeit und last, but not least Wirtschaftlichkeit und Ästhetik, weil der Belag effizient maschinell gereinigt werden kann und somit stets proper aussieht.

motiv-5_globus-ru%cc%88sselsheimDemnach handelt es sich um eine intelligente und langlebige Lösung, bei der nicht nur die elegante Optik stimmt, sondern auch der oft zitierte „return on investment“. Dank werkseitiger Rektifizierung (präzises Schleifen auf genaues Maß) sind die Abmessungen der Fliesen so exakt, dass die Fugen sehr eng und filigran gehalten werden konnten. Dadurch wirkt die große Bodenfläche souverän, homogen und unaufdringlich, ist aber zugleich als elementarer Bestandteil des durchdachten Gesamtkonzeptes wahrnehmbar.

 

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