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Karl-Sebastian Hauff (links) und Franz Kohn (rechts) teilen sich seit kurzem mit Tim Reimers die Geschäftsleitung bei Hauff. Foto: Redaktion
Karl-Sebastian Hauff (links) und Franz Kohn (rechts) teilen sich seit kurzem mit Tim Reimers die Geschäftsleitung bei Hauff. Foto: Redaktion

„Wir sind verantwortlich für die Begeisterung der Kunden“

Ihr Unternehmen befindet sich in der dritten Generation im Familienbesitz. Nun gibt es aktuell eine neue Konstellation. Wie sieht die neue Leitung des Unternehmens aus?

Karl-Sebastian Hauff: Wir halten nach wie vor strategische Schwerpunkte in der Unternehmensleitung für ein komplexes Produktions- & Beratungsunternehmen für sinnvoll. Franz Kohn verantwortet in der Geschäftsführung die Betriebsleitung und komplexen Fertigungsprozesse während Tim Reimers mit mir gemeinsam die vertrieblichen, konzeptionellen Belange sowie die marktgerechte Ausrichtung des Unternehmens verantwortet. Mein Vater steht mit dem geballten Wissen der zweiten Hauff-Generation über Projekte und Konstruktionen nach wie vor beratend zur Verfügung. Diese Aufstellung bündelt Erfahrung und Fachkompetenz aus drei zentralen Unternehmensbereichen und sichert sowohl Kontinuität als auch Zukunftsfähigkeit in einem herausfordernden Marktumfeld.

Wir halten nach wie vor strategische Schwerpunkte in der Unternehmensleitung für ein komplexes Produktions- & Beratungsunternehmen für sinnvoll.

Video-Interview mit Karl-Sebastian Hauff:

Die Fliese steht in der Baustoffbranche nach wie vor unter Druck. Vor welchen Herausforderungen steht Hauff dabei und wie war bei Ihnen die wirtschaftliche Entwicklung in den letzten 12 Monaten?

Karl-Sebastian Hauff: In der Krise trennt sich die Spreu vom Weizen. Viele unserer Kunden nutzen die fordernden Zeiten, um ihre Verkaufsprozesse infrage zu stellen und setzen neue Weichen für die kommenden Jahre, um in Zeiten des Aufschwungs idealerweise stärker als vorher positioniert zu sein. Hierzu gehören auch ansprechende Arbeitsplätze, um in Zeiten des Fachkräftemangels High-Performer zu halten und neue Mitarbeiter zu gewinnen. Und eben eine moderne, ansprechende Ausstellung als Forum für Bauherren, die sich für die Vorhaben inspirieren lassen wollen. Ergebnistechnisch kann ich als Unternehmer sagen, könnte es immer besser sein, wir haben unsere Umsätze im Vergleich zu den Vorjahren allerdings erfreulicherweise gesteigert und ausgebaut, was unsere strategische Ausrichtung bestätigt.

Wir haben unsere Umsätze im Vergleich zu den Vorjahren erfreulicherweise gesteigert und ausgebaut.

Digitale Ausstellungskonzepte gewinnen zunehmend an Bedeutung. Welche Lösungen bietet Hauff dazu an?

Karl-Sebastian Hauff: „Digitalisierung“ ist ein breites Feld. Wir verstehen uns in den Verkaufsräumen hauptsächlich verantwortlich für die Begeisterung der Kunden, aber auch für effiziente und zielgerichtete Beratungsprozesse. Hierfür bieten wir ganzheitliche Softwarelösungen an, die den Verkäufer vor Ort unterstützen und bis zum fertigen Angebot begleiten. Wichtig dabei ist es, dass so gut wie keine Schulungsprozesse bei den aktiven Verkäufern stattfinden müssen, sondern alles intuitiv unterstützend funktioniert.

Ausziehschrank, der mit einer digitalen Präsentation verknüpft ist.

Ausziehschrank, der mit einer digitalen Präsentation verknüpft ist.

Um die einfache Bedienung und permanente Weiterentwicklung sicherzustellen, haben wir als Ladenbauunternehmen einen weiteren eigenständigen Bereich dafür geschaffen. Parallel wird der Kunde über ansprechende Visualisierungen, Fachinformationen und Raumbilder in Verbindung mit dem Realmuster in den Händen begeistert. Die technischen Lösungen sollen den Verkaufsprozess unterstützen und erleichtern, sie aber nicht ersetzen. Bei Bauvorhaben sind die Beratungen komplex und der Mensch und die Haptik der Oberflächen stehen immer noch im Vordergrund.

Die technischen Lösungen sollen den Verkaufsprozess unterstützen und erleichtern, sie aber nicht ersetzen.

Innovationen im Fliesensektor, wie zum Beispiel Großformate oder 2 cm Platten, verlangen neue Präsentationsmodule. Welche Lösung bietet Hauff dafür?

Großformate Präsentationen behören heute in jede moderne Fliesen-Ausstellung.

Großformate Präsentationen behören heute in jede moderne Fliesen-Ausstellung.

Franz Kohn: Einerseits bieten wir standardisierte Lösungen zu transparenten Preisen über unsere Expoline-Möbelserie als Einzelmodule über unseren Online-Shop an. Hierbei fertigen wir in hohen Losgrößen, wie in unserer vergangenen Historie, die Module vor und bieten hiermit ein attraktives Preis-/ Leistungsniveau. Es finden sich hier alle Gewichts- und Größenklassen der Fliesen wieder. Parallel verfolgen wir den maßgeschneiderten Ansatz für Individualmöbel und -Präsentationen, wo bis zu Formaten in 160 x 320 für Fassadenkeramik, Natursteine oder Outdoorkeramik produktionsseitig keine Grenzen gesetzt sind. Unser Versprechen hierbei ist damals wie heute, dass alle Module leichtgängig und langlebig im Einsatz sind.

Unser Versprechen hierbei ist damals wie heute, dass alle Module leichtgängig und langlebig im Einsatz sind.

Wodurch unterscheiden sich hochwertige Ausstellungsmöbel von Billigangeboten?
 
Karl-Sebastian Hauff:  Wie überall liegen die Vergleichskriterien in der Grund-Qualität des Ausgangsproduktes, der Langlebigkeit & Nutzungsdauer, dem Preis und dem Service. Wir stehen für Manufakturarbeit, aber auch für industrielle Produktion mit höchster Fertigungstiefe aus dem Rohmaterial „made by Hauff“ in Bad Schwartau.
Hierbei können unsere Möbel durchaus über 20 Jahre ohne Revision im Einsatz sein, während kurzweilige Präsenter schnell ihre Wirkung verlieren und nach kurzer Zeit marktseitig und finanziell komplett abzuschreiben sind. Unsere Designsprache orientiert sich an nachhaltigen Trends, jedoch nicht an Mode.

Blick in eine Fliesenausstellung, die mit Hauff Möbeln realisiert wurde.

Blick in eine Fliesenausstellung, die mit Hauff Möbeln realisiert wurde.

Über die langen Investitionszyklen eines gut aufgestellten Schauraumes müssen sich die Möbel im Außenauftritt positionieren, um stets modern und elegant zu wirken, jedoch vor allen Dingen das Verkaufsprodukt und nicht sich selbst zu inszenieren. Hierfür bieten wir für die schnelle Investition unser inzwischen sehr bewährtes Expoline-Möbelpropgramm an .

Unsere Designsprache orientiert sich an nachhaltigen Trends, jedoch nicht an Mode.

Um jedoch regional für maximale Aufmerksamkeit zu sorgen und die an hochwertigen Produkten interessierten Kunden anzusprechen, reichen solche Lösungen nicht. Für Traditionsunternehmen, die sehr langfristig denken, fertigen wir sehr individuelle Linien nach Maß an, die die regionalen Marktgegebenheiten aber auch internationale Designtendenzen berücksichtigen.

Franz Kohn: Nach einer Investition in unsere Möblierung sehen wir uns generell in der Pflicht, den qualitativen Stand auch aufrechtzuhalten und stehen mit unserem Vertriebsaußendienst und Wartungsservice unseren Kunden stets zur Verfügung. Diese Verantwortung können die schnellen, vermeintlich einfachen Günstiglösungen nicht bieten, geschweige denn durchhalten. In Summe sind all diese Kriterien bei der Investitionsentscheidung zu berücksichtigen. Am Schluss ist häufig die ursprünglich höhere Anfangsinvestition sogar langfristig die günstigste.

Zusätzlich können wir als Firma Hauff in allen Sortimentsbereichen bis zu fünf verschiedene Preis-/ Leistungsniveaus anbieten, um für den jeweiligen Investitionszeitraum die richtige Wahl treffen zu können. Auf jedem Möbel jeder Preisklasse steht nach wie vor mein Name für verlässliche Qualität und Nachhaltigkeit aus deutscher Produktion.

Wie überall liegen die Vergleichskriterien in der Grund-Qualität des Ausgangsproduktes, der Langlebigkeit & Nutzungsdauer, dem Preis und dem Service.

Wie lange ist die Lebensdauer Ihrer Möbel?

Franz Kohn: Unsere Möbel sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt – 20 Jahre und mehr sind keine Seltenheit, viele Auszugsschränke sind auch seit 40 Jahren im täglichen Einsatz. Viele Kunden nutzen ihre Einrichtung über Jahrzehnte, und dank unseres modularen Systems können bestehende Ausstellungen auch Jahre später noch ergänzt oder verändert werden. Nachhaltigkeit heißt für uns: Qualität bauen, die bleibt.

Moderne Präsentation für Galabau-Produkte

Moderne Präsentation für Galabau-Produkte

Karl-Sebastian Hauff: Vor einiger Zeit hatte ein Kunde angemerkt, dass er selber nicht weiß, was in fünf Jahren passiert, von daher würde es nicht viel Sinn machen so ein langlebiges Hauff-Möbel zu kaufen. Unsere einfache Antwort war, dass wir kein Bauteil einfügen, was bewusst die Nutzungsdauer reduziert. Unsere Möbel funktionieren nun einmal sehr lange. Unsere Einstiegsmöbelserien, wie z.B. die Expoline, können auch hier die richtige Preis-Leistungs-Entscheidung sein, wenn der Investitionshorizont nur wenige Jahre Betrachtungszeitraum einnimmt.

Nachhaltigkeit heißt für uns: Qualität bauen, die bleibt.

Wie beurteilen sie die immer weiter verbreiteten Präsentationskonzepte der Fliesenindustrie?

Karl-Sebastian Hauff: Die Shop-im-Shop Systeme der Industrie gibt es solange die Fliese existiert. Die Frage, die sich der Handel stellen muss, ist: Wie viele Shops verträgt mein eigenes Marken-Image? Wenn ich bewusst preiswert auf diesem Weg aufsatteln und eine Art Messe-Ausstellung präsentieren möchte, um preiswert zu wirken, dann ist das ein besonderer Weg.

Gerade in der aktuellen Zeit, wo der bautechnische Wert einer Fliese schon fast bei der Halbwertszeit einer Tapete angekommen ist, muss die gesamte vertriebsorientierte Fliesenbranche aber gegensteuern. Und das funktioniert nur im hochpreisigen Verkauf. Der Wert einer Fliese bemisst sich nicht in den immer billiger global angebotenen Produktionen – vielmehr aber in einem mit dem Bauch kalkulierten Verkaufspreis basierend auf der Haptik, Optik und Qualität der Fliese.

Unsere Aufgabe bei der Entwicklung von Shopsystemen für die Fliesenindustrie ist, die Markeneigenschaften als Kern der Präsentation herauszuarbeiten und in den Vordergrund zu stellen, um den Verkäufern im Fachhandel sinnvolle Argumente für das Storytelling im Verkaufsgespräch an die Hand zu geben. Hierbei achten wir auf eine harmonische Einbettung der Industriekonzepte in die Verkaufsräume des Handels, sodass keine Stilbrüche entstehen. Wir begleiten stets ein Zusammenspiel zwischen Handel, Industrie und dem ganzheitlichen Auftritt, der am Ende das alleinige Ziel verfolgt, die Kunden zu begeistern.

Die Frage, die sich der Handel stellen muss, ist: Wie viele Shops verträgt mein eigenes Marken-Image?

Sind auch für kleine Betriebe für Hauff-Lösungen interessant?

Karl-Sebastian Hauff: Letztendlich ist jeder investierte Euro – ob großes oder kleines Budget – in der Entscheidung gleich schwierig. Daher ist großes Vertrauen in das ausführende Unternehmen der entscheidende Faktor. Wir sind stolz darauf, dass uns die aktuellen Entscheider der Unternehmen, für die wir in der Historie schon mehrfach tätig werden durften, ebenso wie jung gegründete Firmen heute ansprechen, um zukunftsorientierte Lösungen zu erarbeiten. Und da wir ausschließlich Verkaufsräume für hochwertige Fliesen & Baustoffe planen und realisieren, ist es eine Verpflichtung für mich persönlich, den Namen der Firma Hauff auch bis in die nächste Generation unter diesem Qualitätssiegel zu führen.

Blick in eine Fliesenausstellung, die mit Hauff Möbeln realisiert wurde.

Blick in eine Fliesenausstellung, die mit Hauff Möbeln realisiert wurde.

Franz Kohn: Alle Kunden und Interessenten werden bei uns gleich behandelt. Ob seit 150 Jahren am Markt etabliert oder gerade gegründet. Jeder unserer Kunden darf sich auf unsere Beratung verlassen und darf darauf vertrauen, dass wir mit unserer Marktkenntnis des gesamten deutschsprachigen Raumes und der angrenzenden Länder Ratschläge und Einrichtungsvorschläge erarbeiten, die für die jeweils entsprechenden unternehmerischen Ziele und Entscheidungen wirtschaftlich sinnvoll sind. Auch bei kleinen Vorhaben mit straffem Budget lassen sich mit gut durchdachten Konzepten, sehr wirkungsvolle Erfolge realisieren.

Auch bei kleinen Vorhaben mit straffem Budget lassen sich mit gut durchdachten Konzepten, sehr wirkungsvolle Erfolge realisieren.

Welche Trends sehen Sie im Bereich Ausstellungsgestaltung?

Karl-Sebastian Hauff:  Die Organisation der Flächen in puncto Größenbedarf für die verschiedenen Sortimentsbereiche wird zunehmend hinterfragt, da Neubauflächen und laufende Kosten des Betriebs sehr hoch sein können. Pop-Up-Konzepte und „Boutique“-artige Showrooms sehen wir mehr und mehr. Diese Konzepte müssen allerdings auch zu den Gegebenheiten vor Ort passen. Um seine Marktposition mindestens zu halten und weiter auszubauen können auch durchaus große, moderne und flächenintensive Konzepte die richtige Antwort sein.

Fliesenausstellung Boutique

Fliesenausstellung Boutique

Beide Varianten stimmen wir intensiv mit unseren Kunden ab und verlieren hierbei die Wirtschaftlichkeit nicht aus den Augen. Ebenfalls verspüren wir einen stärkeren Fokus auf die Arbeitsplatzgestaltung für zufriedene Mitarbeiter, aber auch für ansprechende Beratungsbereiche, die den Privatkunden ein hochwertiges Image vermitteln. Je nach Grad der Digitalisierung eines gesamten Unternehmens binden wir unterstützende Digitalsysteme zur Begeisterung der Kunden in den Verkaufsprozess ein.

Pop-Up-Konzepte und „Boutique“-artige Showrooms sehen wir mehr und mehr.

Was kann die Fliesenbranche bei der Gestaltung ihrer Ausstellung von anderen Branchen lernen?

Franz Kohn: Ein Blick in andere Handelssektoren zeigt, wie emotional und beratungsstark Verkaufsräume sein können. Während im Automobil-, Küchen- & selbst Modehandel Konfiguratoren und Visualisierungen längst Alltag sind, erfahren wir im Fliesenhandel oft eine reine Materialschau, wo der Bezug zum Vorhaben erst durch das Verkaufsgespräch und die persönliche Sympathie aufgebaut werden muss.

Der Mensch hat trotz aller Digitalisierung das Grundbedürfnis nach sozialem Kontakt und Austausch, insbesondere bei komplexen Vorhaben wie dem Bauen. Bei dem aktuellen Zeitgeist und Fokus auf Entertainment und Freizeit, sind somit auch wertschätzende Empfangssituationen und Bewirtungen für die Kunden wichtiger geworden, wenn man hochwertig verkaufen will. Der Kunde kauft nicht mehr eine Fliese, sondern ein Lebensgefühl. Hierbei ganz wichtig: Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht.

Empfang & Arbeitsplätze

Empfang & Arbeitsplätze

Karl-Sebastian Hauff: Hierbei ganz wichtig: Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht. Rein anonyme Internet-Angebote oder Online-Präsenzen zielen auf Vergleiche und billigste Preisangebote ab. Daher sind Top-ausgebildete Mitarbeiter mit einem emotional ansprechendem Verkaufsraumkonzept der entscheidende Faktor für eine ertragsreiche Zukunft.

Der Kunde kauft nicht mehr eine Fliese, sondern ein Lebensgefühl.

Welche Fliesenausstellung gefällt ihnen aktuell im deutschsprachigen Raum am besten?

Karl-Sebastian Hauff: Es gibt viele gelungene Ausstellungen – jede mit ihrem eigenen Charakter und Schwerpunkt. Wir durften in den letzten Jahren zahlreiche Projekte begleiten – von kompakten Lösungen für kleinere Fachhändler bis hin zu großflächigen Markenauftritten. Besonders überzeugend finden wir Konzepte, bei denen Raumgestaltung, Sortimentsinszenierung und digitale Elemente sinnvoll zusammenspielen. Wenn eine Ausstellung Orientierung bietet, Emotionen weckt und den Kunden gezielt zum Produkt führt, dann ist sie aus unserer Sicht besonders gelungen – ganz unabhängig von Größe oder Budget. Unseren Job haben wir erst richtig gemacht, wenn unsere Kunden ein Jahr nach Projektabschluss behaupten können, dass das Vorhaben die richtige Entscheidung war und Mehrumsätze erwirtschaftet werden.

Wenn eine Ausstellung Orientierung bietet, Emotionen weckt und den Kunden gezielt zum Produkt führt, dann ist sie aus unserer Sicht besonders gelungen.

Mehr zu den Geschäftsführern von Hauff:

Franz Kohn

Franz Kohn

Franz Kohn, geboren 1975 in Neumünster, ist seit 2025 Geschäftsführer bei Hauff nachdem er die technische Betriebsleitung sowie die Arbeitsvorbereitung und Konstruktion verantwortete. Vor seinem Einstieg bei Hauff 2014 war er im Ladenbau bei Firma Weimann in der Team- & Projektleitung tätig. Kohn ist Diplom-Holzingenieur und studierte an der Hawk Hildesheim.

Karl-Sebastian Hauff

Karl-Sebastian Hauff

Karl-Sebastian Hauff, geboren 1989 in Lübeck, ist seit 2020 geschäftsführender Gesellschafter und Inhaber des Unternehmens. Zuvor war er in der Unternehmensberatung rund um das Thema Bau & Immobilien bei PWC sowie in der Immobilienprojektentwicklung- & akquisition bei der Patrizia AG in Frankfurt tätig. Im dualen Studium war Hauff bereits von 2009 bis 2013 im Familienunternehmen aktiv. Er vertiefte seine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse an der EBS Business School in Oestrich-Winkel und University of Hong Kong als Master of Science in Real Estate.

 

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