Bei Stn Cerámica bedeutet Nachhaltigkeit, die Industrie durch kontinuierliche Optimierung der Produktionsprozesse weiterzuentwickeln. Die Verringerung des Energieverbrauchs und des CO₂-Fußabdrucks ist das Ergebnis einer umfassenden Strategie, die auf industrieller Effizienz, Energierückgewinnung, erneuerbarer Energie und technologischer Innovation basiert.
Im Jahr 2025 konnten durch die Initiativen der Stn-Gruppe 105.832 Tonnen CO₂ vermieden werden. Maßgeblich dazu beigetragen haben die Rückgewinnung von Abwärme aus den Produktionsprozessen, die Nutzung erneuerbarer Energien sowie Maßnahmen zur Energieeinsparung. Ergänzt wird dies durch ein nach ISO 50001 zertifiziertes Energiemanagementsystem und verifizierte Instrumente zur Bewertung und Kommunikation der Umweltleistung von Produkten und Prozessen.
Das Engagement für Innovation wurde auch von der Branche anerkannt. Der Alfa de Oro 2025 zeichnete das Energierückgewinnungssystem aus, das den externen Energiebedarf in einer zentralen Phase der Keramikproduktion reduziert. Zudem stellte die Stn-Gruppe 2025 das Projekt GAIA vor, das mithilfe künstlicher Intelligenz neue Maßstäbe im Umweltmanagement der Keramikindustrie setzt.

vl: Juan Carlos Barbera Ubeda (Geschäftsführer/ CEO Stn), Carmina Ballester (Bürgermeisterin von Onda), Enrique Aparici Bartoll (Eigentümer Stn), Miguel J. Galindo (Präsident der Spanischen Gesellschaft für Keramik und Glas), David Rosell (Abteilungsleiter Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Qualität und Umwelt)
Für die Stn-Gruppe ist Nachhaltigkeit weit mehr als eine Verpflichtung – sie ist der Schlüssel, um Effizienz und Innovation in langfristige Wettbewerbsfähigkeit und verantwortungsvolle Keramikproduktion zu verwandeln.






