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Fotos: Villeroy & Boch
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Linnenbecker und V&B Fliesen setzen auf Partnerschaft am PoS

Die Weiterentwicklung des stationären Fachhandels gelingt vor allem dort, wo Industrie und Handel partnerschaftlich zusammenarbeiten. Vor diesem Hintergrund haben Linnenbecker und Villeroy & Boch Fliesen ihre langjährige Zusammenarbeit mit der Modernisierung der Fliesenausstellung am Standort Meschede konsequent weiterentwickelt.

Das Projekt steht dabei nicht nur für die Neugestaltung einer Ausstellung, sondern für einen gemeinsamen Ansatz: Ziel ist es, den Point of Sale kontinuierlich an veränderte Kundenbedürfnisse anzupassen und Fliesen in modernen, realitätsnahen Wohnwelten erlebbar zu machen.

Im Rahmen der Modernisierung wurde die bestehende Ausstellung umfassend überarbeitet. Zum Einsatz kommen unter anderem die Kollektionen Montagne, Metalcraft, Urban Art und Tri.Art, die unterschiedliche Gestaltungsansätze für zeitgemäße Architektur- und Wohnkonzepte zeigen.

Für beide Unternehmen ist Meschede zugleich ein Bekenntnis zu einer langfristigen Zusammenarbeit. Das Projekt soll beispielhaft zeigen, wie sich Point-of-Sale-Konzepte durch die enge Kooperation zwischen Handel und Industrie gemeinsam weiterentwickeln lassen.

Das Ganze mit dem Ziel, die Beratungskompetenz im stationären Fachhandel weiter zu stärken und Kunden ein hochwertiges Produkterlebnis zu bieten.

„Meschede ist für uns mehr als ein einzelnes Projekt: Es ist der erste Schritt einer partnerschaftlichen Weiterentwicklung. Gemeinsam mit unseren Kunden schaffen wir individuelle POS-Konzepte, die den Handel stärken und nachhaltigen Mehrwert schaffen.“ Georg Müller-Hof, Geschäftsführer V&B Fliesen.

Auch Julian Philipp Tintelnot, Geschäftsführer von Linnenbecker, sieht in der gemeinsamen Investition ein wichtiges Signal für die Zukunft des stationären Handels:

„V&B Fliesen und Linnenbecker glauben an die Zukunft stationärer Ausstellungen. Gerade bei einem haptischen Produkt wie der Fliese möchten Menschen inspirierende und realitätsnahe Wohnwelten erleben. Dieses Projekt zeigt, wie partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Industrie und Handel einen erlebbaren Mehrwert für unsere gemeinsamen Kunden schafft,“ so Julian Philipp Tintelnot, Geschäftsführer Linnenbecker

Mit dem Projekt in Meschede unterstreichen beide Unternehmen ihren Anspruch, den stationären Fachhandel langfristig gemeinsam weiterzuentwickeln. Die Modernisierung versteht sich damit nicht als Einzelmaßnahme, sondern als Ausdruck einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit, die auf Kontinuität, gemeinsame Investitionen und die konsequente Weiterentwicklung des Point of Sale ausgerichtet ist, heißt es dazu in einer Information der beiden Unternehmen.

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