In Landau in der Pfalz wurde im März 2026 mit 111 m² die meiste Wohnfläche pro 1.000 Einwohner genehmigt. Darauf folgten die Kreise Ebersberg mit 88,8 m² und das Herzogtum Lauenburg mit 84,2 m².
Neben vielen bayerischen Kreisen erreichten auch die brandenburgischen Kreise südöstlich von Berlin, der Nordwesten Niedersachsens und der Norden Schleswig-Holsteins hohe Werte. Sowohl südlich als auch östlich von Hamburg war die Bauaktivität ebenfalls hoch.
In der Mitte Deutschlands fällt der Kreis Eichsfeld ins Auge, der mit 36,9 m² pro 1.000 Einwohner in dem sonst schwachen Thüringen als einziger Kreis in die zweithöchste Klasse fällt.






