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Acht Azubis starteten ihre berufliche Zukunft in der Ströher Gruppe

Zum ersten Mal Keramikluft geschnuppert

Acht motivierte Jugendliche haben ihre Lehre in den Berufen Industriekeramiker/in, Industriemechaniker/in, Elektroniker/in und Industriekaufmann/frau in Hessen beim Klinker- und Keramikspezialisten Ströher begonnen. Durch gezielte Ausbildung qualifizierter Nachwuchsfachkräfte will sich das Unternehmen die Standards sichern, die man weltweit mit Klinkerkeramik „Made in Dillenburg“ verbindet. Ein die Auszubildenden unterstützendes Patensystem und ein herzliches Willkommen durch die Geschäftsführung, die Personalleitung und den Betriebsrat ließen Berührungsängste schnell in den Hintergrund treten.

Der Vorsitzende der Geschäftsführung Gerhard Albert betonte in seiner Begrüßung: „Für Ströher ist die qualifizierte Ausbildung ein zentrales, strategisches Element zur Fachkräftesicherung und besitzt daher eine hohe Priorität in der Unternehmensgruppe. Wir freuen uns über jeden einzelnen engagierten Nachwuchs und investieren gerne in junge Menschen, denen wir nach Abschluss der Ausbildung auch meist eine Übernahme anbieten.“

In der Ströher Gruppe setzt man in der Ausbildung neben klassischem Werksunterricht und gezielter Prüfungsvorbereitung vor allem auf ein Patensystem, das sich in den vergangenen Jahren erfolgreich etabliert hat. „Dem Auszubildenden stehen Paten aus einem höheren Lehrjahr im neuen Berufsalltag und bei Fragen unterstützend zur Seite. Das sichert Kontakt, Integration und verleiht Auszubildenden ein Gefühl von Sicherheit. Werte, die in der Ströher Gruppe von Bedeutung sind“, so Personalleiter Oliver Schweitzer.

Um den Einstieg etwas aufzulockern, begann der erste Arbeitstag mit einer Unternehmenspräsentation sowie dem Kennenlernen der Ausbilder und Paten bei einem gemeinsamen Frühstück und einer Führung durch das Herz der Ströher Werke: die Produktion Auch in diesem Jahr hat sich wieder gezeigt, dass für die Neuankömmlinge nicht nur die komplexen Produktionsanlagen in den einzelnen Ströher Werken faszinierend wirken. Sondern auch die Tatsache, dass bei Ströher noch aus Rohstoffen aus der Region hochwertige Produkte entstehen, die weltweit begeistern. Nach einem gemeinsamen Mittagessen zur Stärkung ging es dann für jeden an seinen neuen Arbeitsplatz.

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