Digitale Prozesse sind ein entscheidender Hebel für Effizienz, Transparenz und Zukunftsfähigkeit in der Baubranche. Stark Deutschland investiert daher konsequent in die Digitalisierung zentraler Geschäfts- und Lieferprozesse. Als führender Baustoffhändler engagiert sich das Unternehmen aktiv in der Initiative „1Lieferschein“, einem Standard für den Austausch digitaler Lieferscheine.
Vom Planungsbüro über das Bauunternehmen bis zum Baustoffhandel wächst der Anspruch an durchgängige digitale Abläufe. Insbesondere Transaktionsdokumente wie Lieferscheine verursachen bislang hohen manuellen Aufwand und können Fehlerquellen darstellen. Stark Deutschland setzt daher auf digitale, standardisierte Dokumente, die sowohl für Menschen als auch für IT-Systeme optimal nutzbar sind.
Digitale Lieferscheine ermöglichen eine strukturierte, automatisierte Weiterverarbeitung in Warenwirtschafts- und Abrechnungssysteme. Der Abgleich von Liefer- und Rechnungsdaten erfolgt schneller und transparenter – ein wesentlicher Vorteil auf Baustellen, auf denen Zeit, Verfügbarkeit und Genauigkeit entscheidend sind. So wird sichergestellt, dass Materialien in der richtigen Menge, Qualität und zum vereinbarten Preis ankommen.
Einsatz einheitlicher Datenstandards
Ein wichtiger Baustein dieser Digitalstrategie ist der Einsatz einheitlicher Datenstandards. Sie bilden die Grundlage für skalierbare, systemübergreifende Prozesse und reduzieren Komplexität für alle Beteiligten. In diesem Kontext beteiligt sich Stark Deutschland ab sofort an der branchenweiten Initiative „1Lieferschein“, die einen einheitlichen Standard für digitale Lieferscheine etabliert. Die Partnerschaft unterstützt das Ziel, digitale Prozesse praxisnah und flächendeckend in der Branche nutzbar zu machen.
„Große Fortschritte in der Digitalisierung der Lieferkette entstehen nicht allein durch neue Systeme, sondern durch gemeinsame Standards. Sie bilden die Basis für Effizienz am Bau und schaffen Mehrwert für alle Beteiligten“, betont Simon Heppt, Chief Digital Officer (cdo) bei Stark Deutschland.
Die Digitalisierung von Lieferscheinen ist ein konkretes Beispiel dafür, wie digitale Lösungen den Arbeitsalltag am Bau vereinfachen. Standardisierte Daten reduzieren Übertragungsfehler und vereinfachen die Verarbeitung, während das Format zugleich zukunftssicher gestaltet ist und neue Anforderungen wie Nachverfolgung oder Umweltinformationen abdecken kann. Darüber hinaus verringern digitale Prozesse den Papierverbrauch und leisten damit einen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Lieferscheine können zudem jederzeit on demand erzeugt werden und stehen somit flexibel zur Verfügung.





