Die hagebau hat ihre Profi-Azubi-Akademie weiterentwickelt und erstmals auf die vier Spezialisierungssysteme Bauen und Modernisieren, Trockenbau, Garten- und Landschaftsbau sowie Dach und Fassade ausgerichtet. Mit dem neuen Konzept verbindet die Kooperation gezielte fachliche Qualifizierung mit dem Austausch über Gewerke und Unternehmensgrenzen hinweg. An der insgesamt dritten Ausgabe der Profi-Azubi-Akademie in Frankfurt am Main nahmen Anfang Juli 57 Auszubildende aus 21 hagebau Gesellschafterhäusern teil.
Die Anforderungen im Baustoffhandel wachsen stetig. Neben fundiertem Fachwissen gewinnt das Verständnis für angrenzende Gewerke und deren Zusammenhänge zunehmend an Bedeutung. Das neue Konzept der Profi-Azubi-Akademie trägt dieser Entwicklung Rechnung: Bei der Premiere in Frankfurt am Main vertieften die Auszubildenden auf dem Gelände des Bildungszentrums EBL ihr Wissen in den jeweiligen Spezialisierungen und erhielten gleichzeitig Einblicke in angrenzende Fachbereiche. So entstehen neue Perspektiven für die Kundenberatung und die Zusammenarbeit im Baustoffhandel.
Fachliche Spezialisierung und unternehmensübergreifender Austausch
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der praxisnahen Wissensvermittlung. An insgesamt 19 Stationen konnten die Teilnehmer Produkte und Anwendungen ausprobieren und sich dazu direkt mit den Experten der Industriepartner austauschen. Darüber hinaus bot die Akademie den Auszubildenden die Möglichkeit, sich mit Nachwuchskräften aus anderen hagebau Gesellschafterunternehmen zu vernetzen.
„Mit der Weiterentwicklung unserer Profi-Azubi-Akademie investieren wir gezielt in die Zukunft des Baustoffhandels. Fachliche Spezialisierung und der Austausch über Gewerke und Unternehmensgrenzen hinweg gehören heute untrennbar zusammen“, sagt Ayline Haas, Projektverantwortliche seitens der hagebau. „Mit dem neuen Konzept schaffen wir dafür den passenden Rahmen und stärken gleichzeitig das Netzwerk unserer Nachwuchskräfte innerhalb der hagebau.“





