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Aus zwei getrennten Wohnungen – einst Erdgeschoss und Obergeschoss – wurde ein 105 Quadratmeter großes Zuhause. Foto: Dallmer
Aus zwei getrennten Wohnungen – einst Erdgeschoss und Obergeschoss – wurde ein 105 Quadratmeter großes Zuhause. Fotos: Dallmer

Ein Traumbad auf vier Quadratmetern

„Alle denken immer, du bist der Typ, der Toiletten an die Wand schraubt. Aber keiner weiß, was hinter der Wand steckt.“ – Mit dieser Beobachtung begann für Stefan Wienke ein ungewöhnliches Projekt, bei dem er sich mit der Duschrinne CeraFloor Pure von Dallmer seine persönliche Wohlfühloase realisierte

Seit rund 25 Jahren steht der Installateur mit beiden Beinen im Berufsleben, seit zehn Jahren beim Fachbetrieb Hoff Haustechnik in Kamen. Doch vor sieben Jahren wagte der 41-Jährige etwas Neues und startete ein Experiment auf Instagram. Der Account Insta(llateur)gram war geboren – eine kreative Fusion aus „Installateur“ und „Instagram“, die zeigt, worum es wirklich geht: den Alltag echter Handwerker sichtbar zu machen. Vor allem hinter der Wand.

Kombination aus Fachwissen, Baustellen-Insights und ehrlicher Sprache

„Zum 1. Januar habe ich gesagt: Ich probier das jetzt. Wenn sich bis zum Jahresende keiner dafür interessiert, lösche ich den Account wieder.“ Doch es kam anders. Die Kombination aus Fachwissen, Baustellen-Insights und ehrlicher Sprache stieß schnell auf Interesse. „In der Bauphase unserer Wohnung habe ich gemerkt, wie viele das interessiert hat, was ich hier mache“, erzählt Stefan Wienke. Seither begleitet er seinen beruflichen Alltag mit authentischen Storys, die oft mit Hip-Hop unterlegt sind – Musik, die er auch privat hört. Inzwischen folgen ihm rund 10.000 Menschen auf Instagram.

Gemeinsam mit seiner Frau Verena hat Stefan Wienke ein besonderes Wohnprojekt realisiert.

Gemeinsam mit seiner Frau Verena hat Stefan Wienke ein besonderes Wohnprojekt realisiert.

Von zwei Wohnungen zum ebenerdigen Badezimmer

Gemeinsam mit seiner Frau Verena hat Stefan Wienke in Dortmund ein ganz besonderes Wohnprojekt realisiert. Aus zwei getrennten Wohnungen – einst Erdgeschoss und Obergeschoss – wurde in liebevoller Eigenregie ein 105 Quadratmeter großes Zuhause. Die stilvolle weiße Innentreppe verbindet beide Etagen direkt miteinander. „Wir wollten nicht über den Hausflur“, erklärt er, „wir wollten schon, dass das abgeschlossen ist.“

Ein großer Traum von Stefan Wienke war schon seit langem, in seinem eigenen Zuhause eine ebenerdige Dusche zu haben. Einen Traum, den er für viele seiner Kunden schon realisiert hat und nun endlich auch für sich selbst. Verwirklicht hat er sich diesen Wunsch mit der Duschrinne CeraFloor Pure von Dallmer. In seinem Bad spricht Wienke offen über die Herausforderungen des Einbaus, seine Entscheidungskriterien bei der Produktauswahl und darüber, warum es sich lohnt, sorgfältig zu planen.

Auf nur vier Quadratmetern realisierte Installateur und Influencer Stefan Wienke sein persönliches Traumbad.

Auf nur vier Quadratmetern realisierte Installateur und Influencer Stefan Wienke sein persönliches Traumbad.

Herausforderung war begrenzter Platz

„Vorher hatten wir nur ein Bad unten mit einer Badewanne, in der wir auch geduscht haben. Das war immer ein bisschen nervig mit dem hohen Einstieg“, erzählt er rückblickend. Ein weiteres neues Bad sollte in die obere Etage – ein Bereich, der ursprünglich gar nicht als Badezimmer vorgesehen war. „Erst sah es tatsächlich so aus, als wäre das gar nicht machbar. Es war einfach sehr wenig Platz vorhanden.“ Gemeinsam mit seiner Frau Verena plante er deshalb intensiv mit einer Raumplaner-App und viel Geduld: „Wir haben dann dieses kleine Minibadezimmer von vier Quadratmetern durchgedrückt, was ich dann auf meinem Gusto installieren konnte.“

Die Herausforderung war dabei nicht nur der begrenzte Platz, sondern die vollständige Neuerschließung der Installationsebene. Stefan Wienke erläutert: „Es gab keinen einzigen Wasseranschluss, keinen Abfluss – gar nichts. Ich musste alle Leitungen neu legen, mit Kernbohrungen durch die Decke ins Dachgeschoss, und die Entlüftung fürs Abwasser gleich mit einplanen.“ Die Abflüsse so zu verstecken, dass keine sichtbaren Kästen den Raum stören, war dabei ein weiteres Ziel – und ein technisches Detail, das gerade SHK-Profis zu schätzen wissen.

Stefan Wienke war sowohl von der Optik der Duschrinne CeraFloor Pure als auch der Verarbeitung im Einbau überzeugt.

Stefan Wienke war sowohl von der Optik der Duschrinne CeraFloor Pure als auch der Verarbeitung im Einbau überzeugt.

Design trifft Flexibilität: Warum die Wahl auf die CeraFloor Pure fiel

Als SHK-Profi weiß Stefan Wienke genau, worauf es bei der Produktauswahl ankommt. Vor allem, wenn es um das eigene Zuhause geht. Für den Duschbereich seines neuen Bades fiel die Wahl bewusst auf die Duschrinne CeraFloor Pure von Dallmer. Ausschlaggebend waren dabei mehrere Aspekte, die für ihn als Installateur zählen. „Ich mag das Design, ich mag das Handling, ich mag die Praxis“, bringt Wienke seine Entscheidung auf den Punkt.

Besonders wichtig war ihm das Zusammenspiel aus Funktion und Gestaltung: „Gerade weil ich links und rechts von der Duschrinne keine Fugen haben wollte und großformatige Fliesen legen wollte, war es für mich die Ideallösung. Die Rinne hat ein schlichtes, geradliniges Design – das lässt den Duschbereich sehr clean erscheinen.“ Doch nicht nur optisch überzeugte das Produkt.

Spielraum in der Gestaltung

Auch die Verarbeitung im Einbau war für den erfahrenen Handwerker ein klarer Pluspunkt: „Ich finde es bei der Rinne echt cool, dass ich sie einkürzen kann. Das bringt mir Spielraum in der Gestaltung. Ein weiteres Plus: die optimale Lage der Rinne im Duschbereich. „Ich konnte die Rinne mittig setzen und dadurch das Gefälle schön beidseitig zur Mitte hinziehen. So habe ich mir quasi das Doppelte an Gefälle erspart.“ Das Ergebnis: eine durchgängige, ebenerdige Fläche.

Die Grundlage dafür bildet das DallFlex-System, entstanden aus der Idee, Duschrinne und Ablauf voneinander zu trennen – für maximale Flexibilität bei der Installation bodengleicher Duschen. Mit nur einem Ablaufgehäuse lassen sich rund zehn verschiedene Duschrinnen mit ganz unterschiedlichen Design- und Budgetvorstellungen kombinieren. „Was ich sehr praktisch finde, sind die drei Anschlussmöglichkeiten am DallFlex-Gehäuse. So habe ich quasi für alle Situationen den passenden Anschluss“, so Wienke. Der Einbau verlief dementsprechend reibungslos: „Im Prinzip stelle ich den Korpus, also das DallFlex-Gehäuse auf, sichere ihn mit den Klammern und prüfe, ob alles dicht ist.“

Die Rinne hat ein schlichtes, geradliniges Design – das lässt den Duschbereich sehr clean erscheinen.

Die Rinne hat ein schlichtes, geradliniges Design – das lässt den Duschbereich sehr clean erscheinen.

Hand in Hand mit dem Fliesenleger: einfacher Einbau, saubere Lösung

Ein gelungenes Badezimmerprojekt ist immer auch Teamarbeit, besonders an der Schnittstelle zwischen Installateur und Fliesenleger. Das war auch bei Stefan Wienkes Umbau nicht anders. Nachdem die Grundinstallation abgeschlossen war, übernahm der Fliesenleger: „Er hat den Estrich eingebracht, die Dichtmanschette gesetzt und dann das Rinnenelement eingebaut“, beschreibt Wienke den Ablauf.

Dank der durchdachten Komponenten aus dem Dallmer-System funktionierte die Zusammenarbeit reibungslos – auch, weil wichtige Details wie die Dichtmanschette praxisgerecht vorbereitet waren: Diese ist faltenfrei, separat verpackt und lässt sich einfach einklicken. Zudem erfüllt sie die Anforderungen der DIN 18534 zur Abdichtung im Verbund, was bei heutigen Bauprojekten Standard sein sollte.

Für Wienke war besonders hilfreich, dass Dallmer Montagevideos zur Verfügung stellt: „Ich konnte meinem Fliesenleger sagen: Wenn du Fragen hast, schau dir einfach das Video an. Da ist alles super erklärt. Dann kamen auch keine Rückfragen mehr. Was Abdichtung und Einbau angeht, lief das alles reibungslos.“

Im Alltag zeigt sich: Die Entscheidung für die CeraFloor Pure war nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern auch der praktischen Handhabung.

Im Alltag zeigt sich: Die Entscheidung für die CeraFloor Pure war nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern auch der praktischen Handhabung.

Pflegeleicht und durchdacht bis ins Detail

Auch im Alltag zeigt sich: Die Entscheidung für die CeraFloor Pure war nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern auch der praktischen Handhabung. Besonders bei der Reinigung punktet die Rinne mit einfacher Zugänglichkeit. „Ich hab meiner Frau das einmal gezeigt: Einsatz rausnehmen, sauber machen, wieder einsetzen – fertig“, berichtet Wienke. Im Vergleich zu anderen Systemen ist das ein echter Vorteil: „Bei manchen Duschrinnen muss man ja den kompletten Aufsatz rausnehmen. Bei Dallmer ist es wirklich nur ein kleiner, handlicher Einsatz. Das macht den Unterschied.“

Klein, aber voller Highlights: ein Bad, das täglich Freude macht

Stefan Wienke ist zufrieden und das spürt man in jedem seiner Sätze. „Ich freu mich wirklich jeden Tag über dieses Badezimmer hier oben“, sagt er. Für ihn steht fest: „Ein schönes Badezimmer muss nicht immer groß sein.“ Auf nur vier Quadratmetern ist ein Bad entstanden, das durch durchdachte Planung, hochwertige Produkte und liebevolle Details überzeugt.

Neben der CeraFloor Pure Duschrinne von Dallmer gibt es zahlreiche weitere Highlights: schwarze Unterputzarmaturen, ein stilvolles Dusch-WC, ein großer Regenduschkopf und eine in die Wand integrierte Ablage für Shampoo-Flaschen, ebenfalls in Schwarz. Eine grüne Wandfarbe bringt Wärme und Kontrast in den Raum. Die Beleuchtung ist ein weiteres gestalterisches Statement: „Die Lampen sehen ein bisschen aus wie kleine Klorollen, die unter der Decke hängen“, erzählt Wienke lachend. Alle Leuchten lassen sich separat steuern und dimmen – für ein stimmungsvolles Lichtbild, das sich jeder Situation anpasst.

Sein persönliches Fazit fällt entsprechend begeistert aus: „Ich habe es geschafft, mir endlich meinen Traum zu erfüllen, meine ebenerdige Dusche einzubauen. Dabei habe ich ein Dallmer-Produkt benutzt und bin total happy damit.“ Doch damit ist das Projekt für den Installateur mit Leidenschaft noch nicht abgeschlossen: Die nächste Umbauphase steht bereits an. „Wir wollen eine große Wohn- und Essküche haben, anschließend soll dann das untere Badezimmer verlegt werden.“ Für Stefan Wienke ist klar: Gute Planung, hochwertige Komponenten und der Blick fürs Detail zahlen sich nicht nur beim Kunden aus, sondern auch im eigenen Zuhause.

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