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Andreas Furgler, Geschäftsführer SPV links, mit FILA-Präsident Beniamino Pettenon. Foto: fila
Andreas Furgler, Geschäftsführer SPV links, mit FILA-Präsident Beniamino Pettenon. Foto: fila

Partnerschaft zwischen Fila und dem Plattenverband SPV

Eine Partnerschaft lebt auch im Geschäftsleben vom Engagement der Beteiligten. Zeichen setzten in dieser Hinsicht der italienische Anbieter Fila und der Schweizerische Plattenverband SPV. So  nahm Fila z.B. als Industriepartner des Verbands an der Delegiertenversammlung des Schweizerische Plattenverbands Ende Juni 2017 in Basel teil. Das rote historische Rathaus bot einen eindrucksvollen Rahmen für die Veranstaltung, bei der viele aktuelle Branchenthemen, wie der Trend zu groβformatigen Feinsteinzeugplatten, zur Sprache kamen. Gemeinsam mit Fila engagiert sich der SPV für die Berufsbildung und -entwicklung in der Schweiz.

Mit dem Besuch einer vierköpfigen SPV-Delegation im Fila Hauptsitz im norditalienischen San Martino di Lupari wurde die bewährte und konstruktive Zusammenarbeit weiter entwickelt und Weichen für die Zukunft gestellt. Andreas Furgler (Geschäftsführer), Roger Allenbach (Präsident der Technischen Kommission), Carole Schäfer ((Projektleiterin Berufsbildung) und Raphael Rubin (Kursleiter) waren vor Ort vertreten. Fila-Präsident Beniamo Pettenon lieβ es sich nicht nehmen, die Besucher persönlich durch das firmeneigene Museum, die Academy, Produktion, Büro und das hauseigene, modern ausgestattete Labor und Forschungszentrum zu führen.

Nach Abschluss eines Berufsschuljahrs, in dem das gemeinsam mit Fila erarbeitete Unterrichtsmodul Reinigen, Schützen, Pflegen in die Ausbildung der Schweizer Plattenleger integriert wurde, zogen die Schweizer eine positive Bilanz. Ausbilder Raphael Rubin: “Die Lernenden sind sehr an diesem Fachbereich interessiert. Die meisten von ihnen begegnen dem Thema Erstreinigung und Schutz durch Imprägnierung im Ausbildungsbetrieb selten. Hierbei wird dieses Thema in der Grundbildung behandelt. Generell liegt in diesem Bereich noch ein groβes Potential für den Profianwender. Zur Zeit werden Erstreinigung und auβerordentliche Unterhaltspflege in der Schweiz an die Generalisten, sprich Reinigungsunternehmen vergeben. Dies sollte jedoch vom Fachbetrieb ausgeführt werden, der auch in diesem Bereich Qualität und Fachkenntnis garantiert.”

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