Foto: Blanke

Temporärer Zuschlag statt dauerhafte Preiserhöhung

Tatsächliche Teuerungsrate wird separat auf jeder Rechnung aufgeführt

Der Iserlohner Fliesenzubehörspezialist und Systemanbieter Blanke Systems setzt angesichts der aktuellen Rohstoffverknappung auf einen temporären Teuerungszuschlag statt dauerhafter Preiserhöhung.

Bisher ist die Bauindustrie und damit auch das Ausbaugewerk des Fliesen- und Mosaiklegers sehr gut durch die mehr als 15 Monate andauernde Pandemie gekommen. Vielfach müssen Betriebe neue Aufträge bis ins neue Jahr terminieren. Um in Zeiten solch hohen Termindrucks ausreichend und just-in-time mit Lösungen von Blanke versorgt zu werden, arbeitet man in Iserlohn tagtäglich daran, bis zu 96 Prozent der vor 11 Uhr morgens bestellen Produkte auch am nächsten Tag anliefern zu können. Hierzu wurde eine neue Mailadresse für die Materialbestellung online geschaltet: bestellungen@blanke-systems.de

Zusätzlich herausfordernd ist die weltweite Rohstoffverknappung und der damit einhergehende Preisanstieg. Um für alle Blanke Partner und Kunden die Preisschwankungen transparent und nachvollziehbar zu machen, wird statt einer durchgehenden Preiserhöhung die tatsächliche Teuerungsrate separat auf jeder Rechnung aufgeführt. Damit lassen sich zum einen die Preisschwankungen in beide Richtungen darstellen und zum anderen die dadurch entstandenen Mehrkosten auch gegenüber dem Auftraggeber dokumentieren. Ab dem 1. August 2021 wird der Teuerungszuschlag eingeführt.

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