Sievert optimiert sein Standortnetz

Werk in Marl wird erweitert

Die Sievert SE baut weiter konsequent an der Zukunft. Der Anbieter von Baustoffen in Europa mit Hauptsitz in Osnabrück investiert in Nordrhein-Westfalen in den Ausbau seines bestehenden Trockenmörtel-Werks und erweitert den Standort Marl um eine dritte Mischlinie. Die Investition in Höhe von 8,5 Millionen Euro nutzt Sievert dabei zur Optimierung der Produktions- und Logistikkette und verlagert die Produktion seines bisherigen Werks in Essen nach Marl.

Das seit 1993 bestehende Trockenmörtel-Werk in Marl wird im Rahmen der Standortoptimierung der Sievert SE deutlich aufgewertet: Es erhält eine neue zusätzliche Mischlinie. Weiterhin wird die Lagerkapazität durch den Bau einer neuen Halle um über 2.000 qm ausgeweitet. „Uns war wichtig, dass wir im Rahmen der Verlagerung von Essen nach Marl alle Arbeitsplätze erhalten können und die Produktion der Baustoffe für unsere Marken akurit und strasser auf ein neues Level heben können“, so Jens Günther, CEO der Sievert SE.

Perspektivisch soll der Standort in Marl weiter aufgewertet und erweitert werden, hier gibt es bereits Planungen für den Bau eines Mehrzweckgebäudes mit Technikum, Labor und Büroflächen. Die neuen Produktionslinien sollen im Frühjahr 2022 in Betrieb gehen. Der Ausbau in Marl ist der nächste große Meilenstein der Sievert SE in diesem Jahr in Bezug auf die Gestaltung der Baustoffproduktion der Zukunft. Bereits im Februar hatte das Unternehmen mit dem Neubau eines neuen Werks in Mamming-Rosenau bei Dingolfing in Bayern begonnen. Hier investiert Sievert gemeinsam mit seinem regionalen Partner Mossandl über zehn Millionen Euro in den Bau des modernsten Trockenmörtelwerks in Europa, das zu Jahresbeginn 2022 in Betrieb gehen soll.

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