Mit OTTO zum Fugenprofi: Die Rundschnur in der Fuge

Unverzichtbar für eine perfekte Abdichtung

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Risse und eine ungenügende Flankenhaftung sind die Folge von ins Leere gedrücktem Dichtstoff. Es fehlt der notwendige Rückhalt bzw. Gegendruck. Ohne diesen ist es zudem schwierig, die Fuge richtig zu dimensionieren.

Wird zuerst eine Rundschnur in die Fuge eingebracht, bietet diese dem Dichtstoff ausreichend Halt. Dadurch verteilt sich der Dichtstoff gleichmäßig und haftet fest an den Flanken. Diese einfache Maßnahme gewährleistet einen zuverlässigen Rückhalt, der für eine dauerhafte Abdichtung unerlässlich ist.

Dreiflankenhaftung vermeiden

Ohne Rundschnur besteht das Risiko der sogenannten Dreiflankenhaftung. Dabei haftet die Fugenabdichtung an der Oberfläche von drei Bauteilen, was die Flexibilität des Dichtstoffs beeinträchtigt. Die Rundschnur verhindert das Eindringen und Anhaften des Dichtstoffs bis zur Rückwand. Dadurch bleibt die Flexibilität erhalten und weitere Probleme, wie z. B. der Kontakt mit nicht vollständig ausgehärtetem Fliesenkleber, werden vermieden.

Die Vorteile der Rundschnur

Risse und schlechte Haftung sehen nicht nur unschön aus, sondern begünstigen Schimmel. Der Einsatz einer Rundschnur trägt zum einen dazu bei, Reklamationen zu vermeiden und reduziert zum anderen auch die Häufigkeit von Fugenerneuerungen. Solche fachgerechten Fugen mit Rundschnur sind langfristig gesehen kosteneffizienter und schonen die Umwelt.

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