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Obere Reihe (jeweils von links nach rechts): Isabell Stiegler, Matti Götz, Vinzent Schmid. Mittlere Reihe: Maik Seel, Daniel Bader, Julia Hochleitner. Untere Reihe:	Johannes Delling, Hilal Yüksek, Dmitry Gladkov. Foto: 
Thomas Betz
Obere Reihe (jeweils von links nach rechts): Isabell Stiegler, Matti Götz, Vinzent Schmid. Mittlere Reihe: Maik Seel, Daniel Bader, Julia Hochleitner. Untere Reihe: Johannes Delling, Hilal Yüksek, Dmitry Gladkov. Foto: Thomas Betz

Neue Azubis im Werk Buchtal der Deutsche Steinzeug

Am 1. September 2021 starteten erneut junge Menschen ins Berufsleben im Keramikfliesen-Werk Buchtal in Schwarzenfeld (einer von vier Standorten der Deutsche Steinzeug Cremer & Breuer AG mit Sitz in Witterschlick bei Bonn): Als Bauzeichnerin Isabell Stiegler, als Elektroniker für Betriebstechnik Daniel Bader und Maik Seel, als Industriekaufleute Johannes Delling, Julia Hochleitner, Vinzent Schmid und Hilal Yüksek, als Industriemechaniker Dmitry Gladkov und als Technischer Produktdesigner Matti Götz.

Die Begrüßung nahm Werkleiter Thomas Betz vor, der Eckdaten zum Unternehmen präsentierte. Ein herzliches Willkommen gab es auch von Elfriede Ertl (Hauptabteilungsleitung Personal), Michael Fröhler (Vorsitzender der Jugend- und Azubivertretung), Karl Mailbeck (Betriebsratsvorsitzender), Rüdiger Pflaumbaum (Bereichsleitung Vertrieb Innendienst) sowie den Ausbildern/innen Jürgen Hölzl, Melissa Hüttner, Tim Nößner, Tobias Roidl und Andreas Wittmann. Nach einem kurzen Fotoshooting wurden bei einer intensiven Betriebsbesichtigung erstmals auch die jeweiligen Arbeitsumfelder besucht. Ein Mittagessen und organisatorische Aspekte rundeten den ersten Tag im Unternehmen ab.

Nachwuchsförderung hat seit jeher große Bedeutung in Buchtal. Sichtbares Zeichen für den besonderen Stellenwert und das hohe Niveau: Wie bereits früher wurden auch in diesem Jahr wieder Auszubildende in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen (insgesamt neun, davon sieben unbefristet), die ihren Werdegang überwiegend mit den Noten „sehr gut“ und „gut“ abgeschlossen haben. Ein Industriemechaniker konnte deshalb seine Ausbildung um sechs Monate verkürzen. Darüber hinaus gab es auch diesmal erneut Anerkennungen der Regierung der Oberpfalz für herausragende Leistungen – ein Umstand, der sich in schöner Regelmäßigkeit wiederholt bis hin zu nationalen Erfolgen wie jener von Matthias Kummert, der damals seine Ausbildung in Buchtal sogar als bester Technischer Zeichner (heutige Bezeichnung: Technischer Produktdesigner) in ganz Deutschland beendete.

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