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Italienische ABK Group plant Börsengang

Schritt soll strategisches Wachstum der Gruppe fortführen

Die 1992 gegründete ABK Group Industrie Ceramiche S.p.A. aus Finale Emilia plant bis Januar 2019 den Gang zur Börse. Zu diesem Zweck hat der italienische Feinsteinzeughersteller  eine wichtige Vereinbarung mit der in Mailand ansässigen Firma Capital For Progress 2 (CFP 2) unterzeichnet. Ziel sei es nach Auskunft des Unternehmens, das strategische Wachstum der Gruppe fortzuführen. Das soll über einen erweiterten Einsatzbereich der Produkte in Richtung Inneneinrichtung und über den Eintritt in neue Vertriebskanäle erfolgen. ABK schloss das Geschäftsjahr 2017 mit einem Produktionswert von 115,4 Millionen Euro ab. Das entspricht einem Plus von 11% im Vergleich zum Vorjahr. 70% des Umsatzes werden über den Export erzielt.

Zur Gruppe gehören die Marken ABK, Flaviker, Ariana Ceramica Italiana und Hardkoll.

Weitere Investitionen sind sowohl in der Produktion als auch im Vertrieb geplant. Gemeinsam mit dem italienischen Maschinenbauunternehmen Sacmi wird derzeit an einer Prototypanlage für Keramikplatten in dicken Stärken mit „durchgehender Aderung“ gearbeitet, wie in der italienischen Fachpresse zu lesen war.

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