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hagebau Zukunftskonvent sorgt für Aufbruchsstimmung

300 hagebau Gesellschafter und Mitarbeiter treffen sich zum Kick-Off

Die hagebau stellt sich für die Zukunft auf: rund 300 Gesellschafter und 100 Mitarbeiter der Zentrale diskutierten Ende März 2019 in Bonn auf dem Zukunftskonvent über den „Soltauer Weg“ – und vereinbarten einen New Deal.

Der Soltauer Weg beschreibt den Pfad, den die hagebau in den kommenden Jahren einschlagen wird. Begonnen wurde er bereits 2016 mit der Wahl des Aufsichtsratsvorsitzeden Johannes Schuller und erreichte einen ersten Höhepunkt im vergangenen Jahr mit der Gründung der Zukunftsinitiative hagebau X. Wichtigstes Element: Eine neue Haltung dazu, wie die 300 Gesellschafter mit der Zentrale in Soltau künftig zusammenarbeiten wollen. „Der New Deal bedeutet, dass wir uns auf die Werte unserer Gründungsväter besinnen: die hagebau ist nicht nur eine Handelsgesellschaft, sondern vor allem eine Handlungsgemeinschaft“, ist Johannes Schuller, Vorsitzender des Aufsichtsrats, überzeugt.
„Der Markt wartet nicht auf uns. Unternehmen, die jetzt nicht handeln, werden es schwer haben – oder nicht überleben. Die hagebau kümmert sich deshalb heute aus einer starken Position heraus um das Morgen“, betont Jan Buck-Emden, Vorsitzender der Geschäftsführung, die Dringlichkeit dieses neuen, alten Miteinanders.

Im Mittelpunkt des Zukunftskonvents standen deshalb die Analyse der aktuellen Markt- und Wettbewerbssituation sowie die Strategie hagebau 2022.  „Viele reden davon, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen – wir werden es einfach tun“, bringt etwa Aufsichtsratsmitglied Robert Grieshofer aus Österreich einen der Grundpfeiler der neuen Strategie auf den Punkt. Größter Vorteil der hagebau: „Wir sind gleichzeitig Start-Up, Mittelstand und Konzern: wir erfinden ein Konzept, testen es – und rollen es bei Erfolg in der Fläche aus“, sagt Stefan Sandor, Gesellschafter Baucentrum Cronrath und Mit-Initiator des New Deals.

Im neuen Selbstverständnis der Verbundorganisation erhöht die hagebau damit „deutlich ihre Geschwindigkeit bei der Planung und Umsetzung neuer Ideen und Konzepte“, wie auch Aufsichtsratsmitglied Julian Tintelnot erklärt. „Der Kick-Off war ein erster Schritt – und wir haben alle die Kraft der Vielen beeindruckend erlebt. Gesellschafter, Aufsichtsrat und Geschäftsführung haben gezeigt, dass sie offene operative Aufgaben ebenso zielgerichtet gemeinsam angehen werden wie die Frage, wie wir unsere hagebau für die Zukunft ausrichten“, ist Buck-Emden überzeugt. Konkret bedeutet dies, an aktuell herausfordernden Themen wie der Weiterentwicklung der IT zu arbeiten und gleichzeitig Projekte in die Pilotierungsphase zu bringen, die entweder im Rahmen der Initiative hagebau X entwickelt oder auf dem Zukunftskonvent von den Teilnehmern gemeinsam erarbeitet wurden.

 

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