Grespanaria jetzt mit deutscher Gesellschaft

Portugiesischer Marktführer wächst konstant und erfolgreich weiter

Die Grespanaria Portugal S. A. ist mit ihren beiden Produktionsstandorten in Aveiro und Ílhavo seit 15 Jahren eigenständiger und wichtiger Bestandteil der renommierten Panariagroup Industrie Ceramiche S.p.A. Diese Gruppe gehört weltweit in der Keramikbranche zu den bekanntesten Unternehmen und erwarb zunächst im Jahre 2002 die erste Produktionsstätte in Ílhavo. Im nächsten Schritt wurde ein zweites Werk im nahegelegenen Aveiro integriert. Heute produziert der portugiesische Marktführer an beiden Standorten jährlich mit etwa 400 Mitarbeitern acht Millionen Quadratmeter vorwiegend von den beiden Premiummarken Margres und Love Tiles.

Das Unternehmen verfügt über modernste Anlagen sowie eine kreative und routinierte Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Die Marke Margres umfasst ein Feinsteinzeug-Programm. Sie vereint höchste Qualität mit der Schönheit von Natursteinen oder der Ästhetik von Beton-, Holz- oder Marmor-Optiken. Die Grespanaria Portugal S. A. hat zudem mit glasierten Steingutfliesen der Marke Love Tiles eine Vielzahl an Lösungen für anspruchsvollste Anforderungen an zeitgenössische Architektur nicht nur hinsichtlich Farb- und Formatauswahl.

Kollektion Love Tile, Serie Mémorable Blanc, Format 60×90 cm. Foto: Grespanaria

Auf allen Kontinenten und fast in jedem internationalen Markt arbeitet die Unternehmensgruppe mit ausgewählten Fachgroßhändlern zusammen. Diese werden von einem professionellen Netzwerk aus eigenen Vertriebs-Mitarbeitern im Innen- und Außendienst, Architekten- und Objektberatern sowie erfahrenen und angesehenen Handelsvertretungen betreut.

Kollektion Margres, Serie Evoke Light Grey, Format 60 x 60 cm.

Entwicklung, Personal und Strategie in Deutschland

Im Jahr 2014 wurde von der Grespanaria Portugal S. A. die Vertriebs-Division „Central Europe“ ins Leben gerufen um die Vertriebsaktivitäten für Margres und Love Tiles zu professionalisieren und zu strukturieren. In dieser Organisationseinheit wurden die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Tschechien und Slowakei unter die strategische Führung von Jochen Willig gestellt.

Michael Dick (4.v.l.) beim Werksbesuch mit Kunden.

Zunächst hat der Vertriebsprofi die seinerzeit noch recht überschaubaren Kontakte zu Handelsvertretungen und Fachgroßhändlern aufgebaut. In weiten Teilen der zentraleuropäischen Märkte hat dann Jochen Willig für das portugiesische Unternehmen bessere und selektierte Kontakte hergestellt. Der Start mit der Unterstützung teils neuer, aber immer etablierter und professioneller Handelsvertretungen war gelungen. In der Folge wurde noch im gleichen Jahr mit Michael Dick ein routinierter, und im Südwesten Deutschlands sehr gut vernetzter, Mitarbeiter im Außendienst für die direkt Betreuung der Fachhändler engagiert.

Eigener Ansprechpartner für Architekten

Carsten Zöllner.

Aufgrund der Stärke von Margres in der klassischen Objekt- und Architekturkeramik war der nächste strategische Schritt nur folgerichtig: ein dritter Mitarbeiter, welcher im Zentrum des Marktes agiert, kümmert sich in Person von Carsten Zöllner um die Belange von Architekten, Planern, GU sowie deren meist gewerblichen Bauvorhaben und Objekte. Genau wie Michael Dick, ist Carsten Zöllner schon seit vielen Jahren in der Fliesenbranche tätig. Im vorigen Jahr ist dann das routinierte Trio um den jungen, engagierten Maximilian Stern ergänzt worden. Stern fungierte bereits als Außendienstmitarbeiter im Fliesen- und Baustoffgroßhandel und wird als Area Manager Central Europe zukünftig für alle Kunden in den sechs zentraleuropäischen Ländern tätig.

Maximilian Stern.

Maximilian Stern über seine Aufgaben und Ziele: „Ich suche in vielen persönlichen Treffen den ständigen Dialog mit unseren Handels- und Architektenpartnern direkt vor Ort und werde so hier in Zentraleuropa und auch im Werk und der Verwaltung in Portugal als Schnittstelle fungieren und die Abläufe weiter optimieren.“ Der angehende Betriebswirt ist trotz Einschränkungen in der Reisetätigkeit in Pandemiezeiten intensiv dabei, Unternehmen und Handelspartner einander noch näher zu bringen.

Unter der Leitung von Jochen Willig wurde aus bescheidenen Anfängen inzwischen ein Umsatz-Volumen von fast 10 Millionen Euro/Jahr erreicht. „Während viele andere Hersteller die Märkte von ihren Heimatländern im Süden aus bearbeiten, gehen wir bei der Grespanaria Portugal S. A einen anderen Weg: Unsere Mitarbeiter und Vertretungen sind direkt an das Unternehmen in Portugal angebunden aber trotzdem ebenso direkt beim Kunden und mitten in Europa. Dieses echte Bekenntnis sowohl zum Werk, aber auch besonders zu unseren Partnern im Markt wird honoriert.“

Auch für Fassaden hat das Unternehmen passende Lösungen parat.

Grespanaria auch auf der Cersaie

Aufgrund dieser stetig positiven Entwicklung – auch auf Mitarbeiterseite – ist neuerdings auch eine eigenständige deutsche Gesellschaft mit Sitz in Hamburg (Grespanaria Central Europe GmbH) gegründet worden. Neben der persönlichen Präsenz und Kompetenz und neben dem stimmigen und marktgerechtem Produkt-Portfolio ist ein wesentlicher Faktor zum Erfolg die Vertriebspolitik. Jochen Willig: „Unseren Partnern im Fachgroßhandel war und ist unsere transparente und faire Franko-Logistik wichtig. Mit unserer ausgezeichneten Lieferfähigkeit und hohen Verlässlichkeit haben wir alle Mittel in der Hand, um auch weiter wachsen zu können.“

Eine gute Gelegenheit, das Team um Jochen Willig sowie die neuesten Produkt-Entwicklungen bei Margres und Love Tilesdirekt und persönlich kennen zu lernen, ist die Messe Cersaie in Bologna vom 27. September bis 1. Oktober in Halle 30 (Stand B und C15).

Grespanaria im Web finden Sie hier.

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