GIGACER Kollektion nach Le Corbusier

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Die Linie LCS Ceramics von GIGACER bezieht sich auf das Farbsystem der „architektonischen Polychromie“ von Le Corbusier. Der italienische Hersteller aus Faenza hat die Nutzungslizenz für die Originalfarben Le Couleurs Le Corbusier für die Kollektionen LCS Ceramics, Steinzeug für Architektur, erworben. GIGACER bietet innovative Lösungen für Böden und Verkleidungen aus Feinsteinzeug, darunter u.a. ein neues Groβformat in 120x250x4.8 mm.

In der Regel setzt GIGACER auf unglasiertes Feinsteinzeug für Wand und Boden. In den beiden Grundfarben Beton Gris und Beton Blanc bildet dies auch das Herzstück der Kollektion Le Corbusier – so Jutta Hellmann (Werksvertretung GIGACER) im Gesprӓch mit 1200Grad wӓhrend der Cersaie im September 2016.

Foto: Gigacer
Foto: Gigacer
Foto: Gigacer

Die verfügbaren Formate sind 120×250 cm; 120×120 cm; 60×120 cm; 60×60 cm; 30×120 cm , jeweils in nur 4,8 mm Stӓrke.

Die farbgebenden Elemente der Le Corbusier-Kollektion bieten als emailliertes Feinsteinzeug eine Ausnahme und ein besonderes Highlight im Lieferprogramm von GIGACER.

Simonetta Barnabè (Vertriebsleitung Deutschland), erklӓrte die Farbakzente im Sinne Corbusiers, die im Werk in Faenza mit der neuen Continua+-Anlage des italienischen Maschinenbauers SACMI entstehen. Es handelt sich dabei um Elemente in zwei Varianten:

Foto: Alexandra Becker Simonetta Barnabè, Gigacer Vertriebsleitung Deutschland
Foto: Alexandra Becker
Simonetta Barnabè, Gigacer Vertriebsleitung Deutschland

LCS1 glossy bietet mit 12 Farben im Format 30×120 cm, 4,8 mm stark poliertes, glӓnzendes Feinsteinzeug, das für Verkleidungen im Innen- und Auβenbereich geeignet ist.

LCS2 line umfasst 6 Farbtöne in 60×120 cm, ebenfalls 4,8 mm stark. Hier handelt es sich um emailliertes Feinsteinzeug matt mit Flachrelief. Als Anwendungsgebiet gibt der Hersteller Verkleidungen und Fuβböden an.

Charles-Edouard Jeanneret-Gris (1887-1965) gilt unter dem Pseudonym Le Corbusier als einer der wichtigsten Architekten der Moderne. „Für Le Corbusier war die Farbgebung seiner Gebӓude oder seiner Designobjekte genauso wichtig wie der Grundriss und die Form. Le Corbusier war von den harmonischen Farben der Natur fasziniert und schuf auf dieser Grundlage die „Polychromie architecturale“, wobei er sich auf eine planerische und künstlerische Auswahl von Pigmenten stützte.“, wie in den Verkaufsunterlagen von GIGACER nachzulesen ist. Insgesamt umfasst die „Polychromie architetturale“ 63 Farbtöne in zwei Farbsammlungen: Die erste, aus dem Jahr 1931, besteht aus 43 zarten Farben. Die zweite Gruppe aus dem Jahr 1959 bezieht sich auf 20 lebendigere Farbtöne.

Foto: Gigacer
Foto: Gigacer

Weitere Infos unter www.gigacer.it

 

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