BayWa Baustoffstandorte steigen auf Elektrostapler um

60 Prozent der Gabelstapler fahren mittlerweile mit Elektroantrieb

Ein leises Schnurren, mehr ist nicht zu hören, wenn der Gabelstapler im Baustoffbetrieb in Großwallstadt frühmorgens seinen Dienst antritt. Wie rund 300 weitere Gabelstapler bei BayWa Baustoffe dreht er seine Runden elektrisch. Über 60 Prozent der im Vertriebsgebiet eingesetzten Gabelstapler und Flurförderzeuge fahren mittlerweile mit Elektroantrieb – Tendenz steigend. Ihr Vorteil gegenüber den Verbrennern liegt auf der Hand: Kein Benzin und kein Diesel verbrannt, bedeutet CO2-Emissionen eingespart.

Idealerweise bezieht der Elektrostapler seinen Treibstoff von der betriebseigenen Photovoltaik(PV)-Anlage auf dem Dach. Wo dies noch nicht gegeben ist, sorgt zugekaufter Grünstrom für die nötige Energie. Bei neuen BayWa Baustoffstandorten sind PV-Anlagen inzwischen standardmäßig für die Eigenstromversorgung installiert. Bestehende Standorte werden, wo baulich möglich, sukzessive nachgerüstet. Elektrostapler und Eigenstromversorgung zeigen, wie vielfältig Klimaschutz im betrieblichen Alltag sein kann, und zahlen unmittelbar in die BayWa Klimastrategie ein: Kernziel ist es, ab spätestens 2030 im gesamten Konzern klimaneutral zu wirtschaften. Transport und Logistik sind hier wichtige Stellschrauben, um Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

Welche Ansätze und Maßnahmen die BayWa Klimastrategie verfolgt, zeigt der BayWa Nachhaltigkeitsbericht: zum Nachlesen und Downloaden unter bayWa.com/nachhaltigkeit.

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